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Interview
08.11.2023

Wie wollen Sie Bayern digitaler machen, Herr Mehring?

Fabian Mehring, designierter bayerischer Digitalminister, aufgenommen nach einer Sitzung der Landtagsfraktion der Freien Wähler.
Foto: Lennart Preiss, dpa

Plus Der Freie-Wähler-Abgeordnete Fabian Mehring aus Schwaben wird neuer Digitalminister. Hier spricht er über seine Pläne, seinen Ehrgeiz und sein Verhältnis zu Parteichef Aiwanger.

Herr Mehring, wir kennen Sie als jemand, der viel auf Twitter unterwegs ist. An diesem Mittwoch werden Sie als neuer bayerischer Digitalminister vereidigt. Was außer Ihrer Meisterschaft beim Twittern qualifiziert Sie für dieses Amt?

Fabian Mehring: Das stimmt. Ich habe schon in meiner bisherigen Rolle als Abgeordneter soziale Medien stark genutzt. Darin sehe ich die Chance, junge Menschen direkt zu erreichen und für Politik zu begeistern. Ich finde, wir dürfen – gerade auch mit Blick auf die AfD – nicht müde werden, politische Entscheidungen gut zu erklären. Soziale Medien sind für mich ein zusätzlicher Kommunikationskanal, über den das gelingen kann. Zu Ihrer Frage: Ich bin ein „digital native“ und habe mich in der letzten Legislatur vor allem in der Wirtschaftspolitik profiliert, wo Digitalisierung ein Masterthema ist. Als Parlamentarischer Geschäftsführer meiner Regierungsfraktion musste ich zudem Generalist sein und habe für unsere Bayernkoalition das Zusammenspiel zwischen dem Parlament und allen Ministerien koordiniert. Dabei konnte ich ein ressortübergreifendes Netzwerk knüpfen, das mir in der neuen Aufgabe helfen wird, weil Digitalisierung ein Querschnittsthema ist, das alle Ministerien betrifft. Für mich ist das Digitalministerium das Zukunftsministerium, weshalb es mein Wunschministerium war. 

Sie haben sich in der Flugblattaffäre für Ihren Parteichef Hubert Aiwanger in die Schlacht geworfen. Kann es sein, dass Ihre Berufung zum Minister eine Belohnung dafür ist?

Mehring: Das Gefühl habe ich nicht. Ich verstehe meine Berufung als Anerkennung für fünf Jahre erfolgreiche Arbeit als Parlamentarischer Geschäftsführer und nicht für vier Wochen Management der Flugblatt-Affäre. Umso mehr freue ich mich über das Vertrauen von Hubert Aiwanger und Markus Söder und denke, dass sie mich vor allem deshalb ausgewählt haben, weil sie mir diese Aufgabe zutrauen.

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Die Diskussion ist geschlossen.

08.11.2023

Noch nicht im Amt und schon werden die Trommeln gerührt. Zwar frei von Fachwissen, aber das macht ja bekanntermaßen nichts. Und mit einem eloquenten Auftritt, der dieses Pseudoministerium in die Sphäre der maximalen Bedeutung hievt.
Dankbarerweise hilft die Heimatzeitung, das überbordende Ego unters Volk zu bringen.

08.11.2023

@Wolfgang W.: Fachwissen können Minister ohnehin nur begrenzt aufweisen, ansonsten müsste das Digitalministerium z.B. ein Informatiker, das Gesundheitsministerium ein Arzt, das Kultusministerium ein Lehrer, u.s.w. führen. Lassen Sie ihn doch erst mal machen und urteilen dann. Bei Ihren linksorientierten Parteifreunden sind Sie weit weniger kritisch.