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  3. Kommentar: Bayern braucht mehr Naturschutz – auch für die Landwirtschaft

Bayern braucht mehr Naturschutz – auch für die Landwirtschaft

Kommentar Von Felix Gnoyke
29.07.2023

Die Europäische Union möchte bis 2050 klimaneutral werden und hat dafür zahlreiche Pläne. Bayern hingegen tritt hauptsächlich als Blockierer auf. Ein Fehler.

Die Bekämpfung der Klimakrise ist die drängendste Frage unserer Zeit. Die Europäische Union möchte dabei eine Vorreiterrolle einnehmen und hat sich einem Thema gewidmet, dass gerade in Bayern auf Anklang stoßen sollte: dem Naturschutz. Wie kaum ein anderes Bundesland wirbt der Freistaat mit seinen grünen Landschaften, ruhigen Seen und atemberaubenden Bergen. Diese zu schützen, sollte nicht nur aus Klimaschutzgründen selbstverständlich sein. 

Denn es sind vor allem CSU und Freie Wähler, die keinen Moment auslassen, um ihre Liebe zur Heimat zu betonen. Umso verwunderlicher ist der Widerstand gegen jegliche Naturschutz-Vorstöße der EU. Doch ist es eben auch Wahlkampfzeit und beide Parteien kämpfen für und um Teile ihrer Kernwählerschaft: Landwirte. 

Landwirtschaft gegen Naturschutz auszuspielen ist zu kurz gedacht

Was gut für die Umwelt ist, ist schlecht für die Landwirtschaft, scheint der Gedanke zu sein. Das ist aber zu kurz gedacht. Expertinnen und Experten sind sich einig: Bei fehlendem Naturschutz wird es langfristig weniger bewirtschaftbare Flächen geben. Eine ablehnende Haltung riskiert also nicht nur die Zukunft der viel beschworenen schönen Heimat, sondern auch die Zukunft der Landwirtschaft.

Wir wollen wissen, was Sie denken: Die Augsburger Allgemeine arbeitet daher mit dem Meinungsforschungsinstitut Civey zusammen. Was es mit den repräsentativen Umfragen auf sich hat und warum Sie sich registrieren sollten, lesen Sie hier.

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Die Diskussion ist geschlossen.

30.07.2023

"Billiger ist Negativ-Wahlkampf kaum zu machen"

So langsam bekommen Bürger, Medien und sogar Politiker auch mit wie wichtig der Naturschutz ist. Allerdings gibt es auch Bürger die grundätzlich gegen sinnvolle Maßnahmen zum Schutz der Natur sind. So mancher will damit den Ast abschneiden auf dem er gut sitzt und merkt es nicht mal.

Alberner kann man sich zum Naturschutz kaum ausdrücken.

30.07.2023

Vielen Dank für diesen Kommentar im Dienste des Umweltschutzes. Der Kommentar ist alles andere als eine "journalistisch-aktivistische Albernheit". Dass sich Landwirtschaft und Naturschutz nicht widersprechen müssen, belegen nicht nur die Biobauern, sondern auch viele regionale Erzeuger, die sich entsprechend verhalten. Dass man die restliche Bauernschaft mit Bierzeltwahlkampf auf seine Seite bringen will (Aiwanger ist sein bester Lobbyist), bringt CSU und FW ein paar Stimmen. Die Bauern, die den Naturschutz vernachlässigen, schädigen ihre eigene Basis.
@ Herr T. Sie wollen Belege? Mein Einkaufskorb und die Bauern, die dahinterstehen, sind der beste Beleg dafür, dass sich Naturschutz auch rechnen kann. Und als Verbraucher lebt man auch gut damit.

29.07.2023

Eine erneute journalistisch-aktivistische Albernheit:
„ Umso verwunderlicher ist der Widerstand gegen JEGLICHE Naturschutz-Vorstöße der EU.“
Eine Behauptung dieser Absolutität kann nur falsch sein.

Behauptung/Unterstellung
„ Was gut für die Umwelt ist, ist schlecht für die Landwirtschaft, scheint der Gedanke zu sein.“
Beleg? Keiner

Und am Ende führt der Link „Bei fehlendem Naturschutz wird es langfristig weniger bewirtschaftbare Flächen geben.“ zumindest bei mir ins Nichts.

Billiger ist Negativ-Wahlkampf kaum zu machen

01.08.2023

"Behauptung/Unterstellung
„ Was gut für die Umwelt ist, ist schlecht für die Landwirtschaft, scheint der Gedanke zu sein.“
Beleg? Keiner"

Dafür gibt es zig Belege.



1. Beispiel: Wildblumenstreifen entlang von Feldern oder Hecken zwischen den Feldern. Argument der Bauer: Mein Feld wird kleiner, dass Sie aber Insekten und vor allem Bienen zur Bestäubung brauchen, ist erstmal egal.

2. Beispiel: Überdünnung mit Jauche, bewirkt zwar schnelles Wachstum der Pflanze, führt aber zur Belastung des Grund- und Oberflächenwassers und langfristig zum Verlust eines guten Bodens. Sinnvoller wäre eine natürlichere Düngung, da die Böden damit langfristig fruchtbarer sind.

Und am Ende führt der Link „Bei fehlendem Naturschutz wird es langfristig weniger bewirtschaftbare Flächen geben.“ zumindest bei mir ins Nichts.

Der Link funktioniert tadellos. Layer 7 Problem.