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Die Maske ist ein Symbol der Rücksichtnahme

Kommentar Von Daniela Hungbaur
30.11.2023

Bei vielen Menschen lösen Masken ungute Gefühle aus, sie verbinden damit oft die Zumutungen infolge der Corona-Pandemie. Doch es ist höchste Zeit, dass sie ein Symbol der Rücksichtnahme werden.

Masken lösen bei vielen Menschen ungute Gefühle aus, manchmal sogar Aggressionen. Zu sehr werden mit ihnen oft Zumutungen verbunden, die infolge der Corona-Pandemie viele noch heute als extrem belastend empfinden. Nicht selten werden Masken als Symbol der Pandemie gesehen. Doch mit dieser negativen Überhöhung wird dem kleinen Stückchen Stoff grobes unrecht getan. Es ist gerade mit Blick auf das aktuell allseits beobachtbare Geschniefe und Gehuste höchste Zeit, Masken einfach als das zu sehen, was sie sind: ein unkomplizierter, wirksamer Infektionsschutz, den fast jeder nach Bedarf verwenden kann. 

Es sollten Lehren aus der Pandemie gezogen werden

Denn auch wenn für viele das Kapitel Corona abgeschlossen ist, sollten doch Lehren daraus gezogen werden. So wissen wir heute, wie schnell Infektionswellen gerade für vorerkrankte und alte Menschen lebensbedrohlich werden können. Und wir haben erleben müssen, wie rasch der ohnehin zu große Personalmangel in Kliniken zu dramatischen Engpässen führen kann. Vor diesem Erfahrungshintergrund müssten wir doch alle in Zeiten hoher Infektionszahlen besonders solidarisch sein. Masken bieten wie Impfungen nie hundertprozentigen Schutz, aber sie sollten endlich nicht mehr ein Symbol der Pandemie, sondern ein Symbol der Rücksichtnahme sein.

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Die Diskussion ist geschlossen.

02.12.2023

Richtig, die Maske hat v. a. einen hohen symbolischen Wert. Sie zeigt eine gewisse Gefahr an, unabhängig von tatsächlichen Risiken. Natürlich kann einen Maskierung - richtig getragen (eng anliegend, regelmäßiger Wechsel nach Durchfeuchtung usw.) - das Ansteckungsrisiko für sich selbst oder andere (statistisch häufig nicht signifikant) minimieren. Auf Bevölkerungsebene hatte das Masketragen bzw. die Maskenpflicht außerhalb von Labor- und Modellierungsstudien keinen signifikanten Effekt, da sich nur wenige völlig "richtig" maskiert haben bzw. man in Situationen, wo eine hohes Ansteckungsrisiko besteht (im Privaten) sich eh nicht maskiert hat.

Wer freiwillig Maske tragen will, soll und darf das tun. Ich für meinen Teil kuriere mich aus, wenn ich krank bin - das ist eigentlich auch die Rücksichtnahme, die ich von anderen mehr oder weniger erwarte. Ein mit respiratorischen Erregern Erkrankter sollte sich sowieso überlegen, ob ein langes Masketragen nicht auch kontraproduktiv sein kann: Mit jedem Atemzug durch die Maske reichern sich auch die Erreger im Maskenstoff an und können v. a. beim Tragen von Staubfiltermasken (Atemwiederstand ist größer) nach und nach tiefer in die Atemwege gelangen (so etwas wir auch in der wissenschaftlichen Literatur beschrieben, durfte man in den letzten 3 Jahren aber nicht sagen).

30.11.2023

Wer meint eine Maske tragen zu müssen, der soll es tun.

Mit dem ganzen Corona Dreck und manchen Maßnahmen sind manche (ältere) Menschen vereinsamt und umgekommen. Man denke an die verdammten Restriktionen in Heimen.

30.11.2023

Sie können gerne mal drei Jahre dauerhaft mit einer FFP2 Maske arbeiten und damit andere schwerkranke, pflegebedürftige Menschen aus dem Bett, ins Bett helfen, das Duschen übernehmen usw. Es war ein Horror! Jeder der will kann sich damit SELBST schützen und eine tragen! Ich kann diese Dinger nicht mehr sehen und lasse mir meine Freiheit nicht mehr nehmen oder mir einreden was denn bitte zu tun sei!

30.11.2023

Man kann sich auch die Maske irgendwohin schieben und in Verbindung mit der Maske das Wort Solidarität gleich hinterher.

30.11.2023

Wer's will - ich nicht. Die Katze friss gerne Mäuse - ich nicht.

30.11.2023

"Symbol der Pandemie, sondern ein Symbol der Rücksichtnahme sein."

Dazu ist das alles noch zu gut in Erinnerung. Ich denke da nur an so einen Käse wie die Maskenpflicht im Freien, die es hier zumindest auf Parkplätzen vor dem Supermarkt gegeben hat. Zu einem Zeitpunkt, wo schon längst klar was, dass im Freien kaum ein Infektionsrisiko bestand.

"...müssten wir doch....solidarisch sein..."
Nicht schon wieder diese Worthülsen. Wenn medizinische Einrichtungen es für sinnvoll halten, eine Maskenpflicht einzuführen, dann sollen sie das tun. Und ansonsten soll sie jeder für seinen eigenen Schutz tragen, der das möchte. Masken ein Symbol der "Rücksichtnahme"? Warum nicht gleich wieder ein Symbol der "Freiheit"?