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Zu wenig Frauen in der Staatsregierung: Das Männerballett im Kabinett

Kommentar Von Christoph Frey
09.11.2023

Ministerinnen sind Mangelware: Weshalb Bayern in Deutschland bei der Geschlechtergerechtigkeit in der Regierung Schlusslicht ist.

Die Gleichberechtigung bei der Verteilung politischer Ämter und Mandate ist ein altes Thema. Dabei zeigt der Blick in einschlägige Untersuchungen und Publikationen, dass der Anteil von Frauen in der Politik vielen Debatten zum Trotz in den vergangenen Jahren nicht mehr gewachsen ist. Eher ist sogar ein rückläufiger Trend zu beobachten und das ist schlecht. Parlamente und Regierungen sollten ein annäherndes Abbild der Bevölkerung sein und dazu gehört auch eine halbwegs ausgewogene Besetzung nach Geschlechtern. 

Bei der neuen Bayerischen Staatsregierung ist dies gründlich missglückt. In "Söders Männerballett" dürfen nur vier Frauen mittun, was den letzten Platz in Deutschland bedeutet. Bayern Schlusslicht: Der Spott ist Söder gewiss und verantwortlich ist dafür nur einer: er selbst. Der Ministerpräsident und CSU-Chef konnte sich sein Team zumindest in der eigenen Partei aussuchen und er hat meist Männer gewählt.

Frauen kommen in der Politik seltener zum Zuge

Nun lässt sich lange darüber streiten, warum Frauen in der Politik seltener zum Zuge kommen. Fest steht aber, dass sich schon etwas machen ließe. Parteien können zum Beispiel mehr Frauen auf aussichtsreiche Plätze stellen, wo sie dann auch gewählt würden. Man muss nur wollen. Übrigens wollte das auch Söder einmal, hat das Projekt inzwischen aber fallen lassen. Er glaubt, dass seinen Wählerinnen und Wählern andere Themen wichtiger sind. Und nur sie könnten ihn vom Gegenteil überzeugen. 

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