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Maskenpflicht
27.11.2023

Erkältungen auf dem Vormarsch: Kliniken in Bayern setzen teilweise auf Maskenpflicht

Mehrere Krankenhäuser in Bayern setzen auf die Rückkehr der Maske.
Foto: Felix Kästle, dpa (Symbolbild)

Wie im Herbst und Winter üblich steigt die Zahl der Atemwegsinfektionen in Deutschland. Mehrere Kliniken in Bayern setzen deshalb auf strengere Regeln wie eine Maskenempfehlung oder -pflicht.

Die Zahl der Atemwegsinfektionen steigt in Deutschland immer weiter an. Deshalb setzen Kliniken in Bayern zum Schutz ihrer Patientinnen und Patienten wieder auf strengere Regeln für Besucherinnen und Besucher sowie Beschäftigte.

Maskenpflicht und -empfehlung: So ist die Situation an Kliniken in Bayern

So gilt beispielsweise am Klinikum Nürnberg seit vergangenem Donnerstag eine angepasste Maskenregelung, wie eine Sprecherin mitteilte. Besucherinnen und Besuchern wird empfohlen, in allen Innenräumen eine medizinische Maske zu tragen – unabhängig davon, ob sie Erkältungssymptome haben. Zudem fordert das Klinikum Patienten auf, eine Maske aufzusetzen, sobald sie das Patientenzimmer verlassen. Auch alle Beschäftigten mit unmittelbarem Patientenkontakt tragen eine Maske.

Bereits seit Mitte November weisen am Uniklinikum Erlangen Plakate auf eine Maskenempfehlung für alle hin. Wer Husten oder Halsschmerzen hat, solle als Besucher dem Klinikum fernbleiben, Patienten sollten das Haus nur mit Maske betreten, so ein Sprecher. Es gebe derzeit, wie in jedem Herbst und Winter, viele Ausfälle wegen Erkältungen und Virusinfektionen, darunter auch Corona. Die Personalsituation sei in einigen Bereichen sehr angespannt.

Video: dpa

Auch das Universitätsklinikum in Regensburg hat schon vor mehreren Wochen die Schutzmaßnahmen im Hinblick auf Atemwegserkrankungen verstärkt. Seit dem 1. Oktober gilt für Beschäftigte mit Patientenkontakt eine Maskenpflicht, Besucher oder Begleitpersonen mit Symptomen werden gebeten, ihren Aufenthalt zu verschieben. Sollte das nicht möglich sein, setzt die Klinik auf eine Maskenpflicht.

Das Klinikum Ingolstadt setzt weiter auf die Eigenverantwortung von Beschäftigten wie Besuchern. Wie eine Sprecherin mitteilt, werden Besucher mit Symptomen gebeten, eine Maske aufzusetzen. Häuften sich in bestimmten Bereichen zudem Atemwegserkrankungen, seien dort vorübergehend keine Besuche mehr möglich oder es gebe dort eine Maskenpflicht.

Auch an der Uniklinik in Augsburg gibt es eine Empfehlung für Besucher zum Tragen einer Maske. In Bereichen mit besonders infektionsanfälligen Patienten wie der Intensivstation ist sie Pflicht. An den Kliniken in München gibt es derzeit keine Maskenpflicht oder Einschränkungen für Besucher. Für Beschäftigte mit Kontakt zu Patienten gelte aber die Empfehlung, eine Maske zu tragen, teilte ein Sprecher mit.

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Maskenpflicht an Kliniken: Zahl der Atemwegsinfektionen steigt

Die Zahl der akuten Atemwegserkrankungen in Deutschland lag in der Woche vom 13. bis zum 19. November bei 7,2 Millionen und steigt damit weiter deutlich an. Insbesondere für Kleinkinder und Menschen im Alter von 15 bis 34 Jahren meldeten die Experten zuletzt einen deutlichen Anstieg. Bei Kleinkindern lag die Inzidenz aber immer noch deutlich unter den Werten des Vorjahreszeitraums und "auf dem Niveau der vorpandemischen Saisons".

Laut dem Wochenbericht der Arbeitsgemeinschaft Influenza sind stichprobenartigen virologischen Untersuchungen zufolge derzeit Rhinoviren, die Schnupfen verursachen, und Sars-CoV-2 relativ häufig. Auch Parainfluenzaviren, die grippeähnliche Symptome auslösen, Influenzaviren und RSV-Viren wurden nachgewiesen. Während Corona hauptsächlich bei Erwachsenen auftrat, waren Rhinoviren in allen Altersgruppen ähnlich häufig. (mit dpa)