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München
02.06.2022

Deutsches Museum eröffnet 20.000 Quadratmeter neu

Exponate sind im Deutschen Museum in der neu gestalteten Dauerausstellung «Foto und Film» zu sehen.
Foto: Angelika Warmuth, dpa

Von Atomphysik über Gesundheit bis zu Robotik: Das Deutsche Museum in München eröffnet nach mehrjähriger Sanierungspause am 8.

Juli 20 Ausstellungen auf 20.000 Quadratmetern neu. Damit ist der erste Teil der Arbeiten abgeschlossen, die insgesamt bis 2028 dauern und 750 Millionen Euro kosten sollen.

Wichtig sei, dass während der Renovierung immer eine Hälfte des Museums geöffnet blieb, sagte Generaldirektor Wolfgang Heckl am Donnerstag bei der Vorstellung des neuen Gebäudeteils. "Die Besuchszahlen blieben trotz der Einschränkungen konstant hoch." Nun blicke man auf die Eröffnung. "Bald können wir endlich zeigen, woran wir in den vergangenen Jahren so hart gearbeitet haben."

Die Neugestaltung umfasst 19 neue Dauerausstellungen und die Ausstellung "Deutscher Zukunftspreis". Es gibt gut 8000 Exponate, 370 Demonstrationen, 250 Medienstationen und neun Workshopbereiche.

Ein Highlight ist die Gesundheitsausstellung mit einem riesigen liegenden Menschen, an dem medizinische Details erklärt werden. Einen weiteren Höhepunkt bietet die Musikausstellung mit einer Sammlung historischer Synthesizer sowie Orgeln, die zeitweise für die Besucher gespielt werden. Zu sehen ist auch das Siemens-Studio für elektronische Musik, das in den 1950er und 1960er Jahren erheblichen Einfluss auf die Entwicklung der elektronischen Musik hatte.

Als erstes war im April die Ausstellung "Landwirtschaft und Ernährung" fertig worden. Sie gibt Einblicke in Versorgungsketten und globale Zusammenhänge und zeigt wie das Essen auf dem Teller landet.

Die alten Ausstellungen - wie das Bergwerk oder Starkstrom mit der Blitze-Show - bleiben noch bis 28. Juni geöffnet. Danach beginnt dort der zweite Teil der Sanierung. Das Deutsche Museum wurde 1903 gegründet und ist eines der größten Wissenschafts- und Technikmuseen der Welt. Die Sanierungskosten sind erheblich gestiegen. Freistaat Bayern und Bund hatten 2019 zusätzlich 300 Millionen Euro locker gemacht.

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