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Oktoberfest 2023
09.05.2023

Reichert bleibt "Bräurosl"-Wirt – doch es gibt Änderungen auf der Wiesn

Der Münchner Stadtrat berät am Dienstag über Wirte-Zulassungen auf dem Oktoberfest 2023.
Foto: Felix Hörhager, dpa (Archivbild)

Der Münchner Stadtrat berät am Dienstag über die Zulassung der Wirte beim Oktoberfest 2023. Die Frage die sich dabei stellt, ist: Wie geht es mit dem "Bräurosl"-Wirt weiter?

Der Wirtschaftsausschuss des Münchner Stadtrats beschäftigte sich am Dienstag mit dem kommenden Oktoberfest. In einem nicht öffentlichen Teil wurde über die Zulassung der Wirte diskutiert und damit auch über die Frage, wie es für Peter Reichert als Wirt der "Bräurosl" nach mehreren Verfehlungen weitergeht.

"Es bleibt alles, wie es ist", sagte Wirtschaftsreferent Clemens Baumgärtner (CSU) nach der Sitzung. Das gelte auch für Reichert. Nach jetzigem Stand dürfe er die "Bräurosl" behalten. Das Kreisverwaltungsreferat habe Reichert die Zuverlässigkeit zuerkannt, deshalb gebe es auch keinen Raum, ihm die Wiesn-Zulassung zu versagen, erläuterte Baumgärtner. 

Peter Reichert bleibt "Bräurosl"-Wirt auf dem Oktoberfest 2023: Vorwürfe

Bei den Vorwürfen gegen Reichert geht es um Hygienemängel in einem Lokal in München und im Wiesn-Zelt "Bräurosl", in dem er im vergangenen Jahr erstmals Wirt war. In zwei Fällen soll er dem Strafbefehl zufolge vorsätzlich Lebensmittel in den Verkehr gebracht haben, die für den Verzehr durch Menschen ungeeignet sind. Reichert wies die Vorwürfe zurück. Zudem machte er im vergangenen Jahr Schlagzeilen mit einer Auseinandersetzung mit einem Security-Mitarbeiter. Das Verfahren wurde dann gegen eine Geldauflage eingestellt.

Video: dpa

Zusätzlich zur Zuverlässigkeit spielt bei der Zulassung der Wirte auch die Zukunftsprognose eine Rolle. Wenn Missstände unmittelbar angestellt werden und sich der betroffene Wirt kooperativ zeigt, sei das "entsprechend positiv zu würdigen", erklärte eine Sprecherin des Kreisverwaltungsreferats auf Anfrage des Bayerischen Rundfunks. Reichert hatte kürzlich ein überarbeitetes Hygienekonzept vorgelegt und sich für mögliche Verfehlungen entschuldigt.

Änderungen beim Oktoberfest 2023

Auch wenn sich bei den Wirten nichts ändert, gibt es in diesem Jahr einige Neuerungen auf dem Oktoberfest. So soll das Festgelände unter der Woche erst eine Stunde später, um 10 Uhr öffnen. Am Wochenende und an Feiertagen bleibe es bei 9 Uhr, beschloss der Wirtschaftsausschuss. Das Reservieren von Wiesn-Tischen soll einfacher werden. Zudem sollen Besucher künftig auf einem Online-Portal Reservierungen weiterverkaufen können, die sie nicht wahrnehmen können. Damit wolle man den Schwarzmarkthandel unterbinden, sagte Baumgärtner.

Der Menüzwang beim Reservieren eines Tisches wurde abgeschafft. Der Mindestverzehr wurde begrenzt – auf zwei Maß Bier und ein halbes Brathendl in den Festzelten. In den Boxen und auf den Galerien kommt ein Verzehrgutschein in Höhe von 15 Euro dazu. Sonderregeln gelten für das Käfer- und das Weinzelt und andere gastronomische Betriebe wie Cafés oder Imbisshallen. Und wer die Wertmarken nicht bis zum letzten Wiesntag am 3. Oktober verbraucht, kann sie den neuen Betriebsvorschriften zufolge bis zum 31. Dezember im Stammlokal des jeweiligen Wirtes einlösen oder zurückgeben. (mit dpa)