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  3. Schule und Corona: Lehrkräfte und Schüler sehen Abschaffung der Testpflicht skeptisch

Schule und Corona
06.04.2022

Lehrkräfte und Schüler sehen Abschaffung der Testpflicht skeptisch

Test mit Mund-Nasen-Schutz: Bald nicht mehr vorgeschrieben.
Foto: Pavlíèek Lubo, dpa (Symbolbild)

Plus Ab 1. Mai müssen sich Schülerinnen und Schüler nicht mehr in der Schule auf Corona testen. Unter Jugendlichen, Lehrkräften und Eltern grassiert besonders ein Gefühl: Unsicherheit.

Bayerns Staatsregierung hat angekündigt, die regelmäßigen Tests für Kinder und Jugendliche in Schulen und Kindergärten vom 1. Mai an fallen zu lassen. "Generelle Testungen in den Schulen und in den Kindertageseinrichtungen werden eingestellt", diese unerwartete Botschaft kam am Dienstag aus München. Sie ist die Folge einer Neuregelung bei den Quarantäne-Vorschriften: Ab 1. Mai soll die Isolation für Infizierte nicht mehr verpflichtend sein. Entsprechend hätte auch ein positiver Test kein Daheim-Bleiben-Müssen zur Folge. Am Dienstagabend erklärte Gesundheitsminister Karl Lauterbach allerdings, dass die Isolation nun doch verpflichtend bleiben soll. Wie es hier weitergeht, ist noch unklar.

Henrike Paede ist stellvertretende Vorsitzende des Bayerischen Elternverbands – und setzt ihre Hoffnung darauf, dass die Politik gut beraten ist und weiß, was sie tut. „Unser wichtigstes Anliegen ist, dass der Unterricht stattfinden kann. Wenn die Quarantäne nicht mehr verpflichtend ist, ergibt es auch keinen Sinn, an Schulen weiter zu testen – auch wenn natürlich immer die Befürchtung besteht, dass die Infektionszahlen dort dann ausufern könnten", sagt die Elternvertreterin aus Stadtbergen im Kreis Augsburg unserer Redaktion. "Uns bleibt nichts übrig, als den Experten zu vertrauen." Sie gehe davon aus, dass viele Eltern und Kinder bereit sind, sich freiwillig weiter zu schützen. "Das sehen wir jetzt schon an den Masken, die viele Schülerinnen und Schüler auch ohne Pflicht aufbehalten.“

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05.04.2022

Ein logischer und verkraftbarer Schritt. Ich freue mich für meine Kinder - auch die Umwelt und die Steuerkasse werden es danken.

Einfachste, günstigste und gesellschaftlich wenig problematische Maßnahme (auch außerhalb von Corona): wer krank ist, bleibt zu Hause. Punkt.