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  3. Staatsregierung: Wie tief ist das Zerwürfnis zwischen Aiwanger und Söder?

Staatsregierung
29.10.2023

Wie tief ist das Zerwürfnis zwischen Aiwanger und Söder?

Hubert Aiwanger (links) und Markus Söder: In der CSU sagt längst keiner mehr "der Hubsi", da werden jetzt deutlich unfreundlichere Worte verwendet. Umgekehrt sitzt bei den Freien Wählern der Groll über die CSU und deren Chef tief.
Foto: Peter Kneffel, dpa

Plus Die angeblich so harmonische Regierungsbildung kann nicht darüber hinwegtäuschen, wie tief das Zerwürfnis zwischen Hubert Aiwanger und Markus Söder ist. Sie wirken wie Helden aus den "Nibelungen".

Jetzt also soll wieder eitel Sonnenschein herrschen in der selbst ernannten "Bayern-Koalition". Vergessen der Streit nach der Wahl? Vergessen all die gegenseitigen Dreschflegeleien? Vergessen das persönliche Zerwürfnis zwischen den Parteichefs von CSU und Freien Wählern, Markus Söder und Hubert Aiwanger? Die Wetten, dass dieser Burgfrieden weitere fünf Jahre hält, stehen schlecht. 

Wenn man der Selbstbeschreibung der Freien Wähler Glauben schenken darf, dann ist ihr Chef Hubert Aiwanger eine Art Held, genauer: ein "Kerndemokrat", der der "politischen Todeszone" entronnen ist. Der Begriff "Kerndemokrat" stammt von Aiwanger selbst. Er ist ihm, wie er unserer Redaktion sagte, während seiner Rede bei der Landesversammlung der Freien Wähler im niederbayerischen Bad Gögging spontan eingefallen.

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Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

30.10.2023

Man darf gespannt sein, wer die verwundbare Stelle bei Aiwanger zuerst findet, auf die das Blättchen gefallen ist: Söder oder die Parteibasis der FW. Ich kenne einige FW-Parteimitglieder, denen das Gebaren Aiwangers nicht gefallen kann. Aber auch Söder ist findig. Er wird nicht ruhen, bis er seine Pfeile einsetzen kann. Wer weiß, was er bereits im Köcher hat. Es ist ein bisschen wie die Hasenjagd in der Schießbude eines Jahrmarkts – nicht gut fürs Land, aber spannend allemal.

30.10.2023

Ich denke, sie werden Aiwanger und seine Minister bei den Inhalten packen, wenn er sich nicht wieder antidemokratische Ausfälle leistet.
Aiwanger reitet gerne seine Steckenpferde und geht oft zu Veranstaltungen, wo er im Trachtenjanker (demnächst auch in Jägerskluft) populistische Sprüche klopfen und den Volkstribun geben kann. Die nötige Sacharbeit und das Studium der Akten treten da eher in den Hintergrund. Das werden sie ihm nicht mehr durchgehen lassen. Kanniber hat ihm kürzlich schon einen Rempler mitgegeben.

30.10.2023

"Unser Revier? Eine Frechheit sei das, heißt es bei den Freien. In einer Demokratie könne keine Partei ein Revier für sich beanspruchen. Jede Partei habe das gleiche Recht, um Wählerinnen und Wähler zu werben."
Im Prinzip richtig. Allerdings kommt es immer darauf an, mit welchen Mitteln man das macht.
Verfolgt man Aiwangers Reden und Aktionen, klingt und wirkt manches schon merkwürdig, wie z.B. die Kampagne zur Corona Impfung, welche er tatkräftig unterstütze, aber selbst eine Impfung mit fadenscheinigen Gründen verweigerte. So holte man sich Stimmen/Sympathien der doch zahlreichen Impfverweigerer in der Bevölkerung. Auch sollte man dies im Zusammenhang als "Vize Ministerpräsident" sehen. Leider gibt gibt's halt momentan keine ernsthafte Alternative zu den FW in Bayern….

30.10.2023

Vielen Dank Herr Bachmeier, ich habe sehr gelacht bei der Lektüre Ihrer Nibelungenballade, das hat mittlerweile die Qualität der "Seite Drei" der SZ.
Schurken sind Söder und Aiwanger beide, da dreh' ich die Hand nicht um. Insofern ist es egal, wer wen erledigt. Spannend wird werden, wer die Kriemhild gibt und wo sich die entscheidende Schwachstelle findet. :)

30.10.2023

Mit Sicherheit aber "nicht" die Grünen,
das dürfen Sie getrost glauben, denn eine Kriemhild, die strahlt und ist "nicht" wie die "Grünen" am verwelken, Nein!

30.10.2023

Hier schreibt Helmut Eimiller unter dem Konto eines Familienmitglieds!

Die Figur Kriemhild charakterisieren insbesondere ihre vielfältigen Wandlungen. Und „die Schriftdialektik des anonymen Dichters des Nibelungenliedes verweist auf den bayrisch-österreichischen Sprachraum“ (https://www.grin.com/document/314096). Das passt soweit ganz gut hier zum Thema.

Wobei aber das Nibelungenlied nicht an jeder Stelle mit den historischen Hintergründen übereinstimmt. (https://www.spectaculum-worms.de/spectaculum/Worms/Worms-und-die-Nibelungen.php)
Mir persönlich gefällt der Kommentar des Lesers „Paul Städter“ vom 24.02.2015 zu „Die Geschichte der Burgunder“ unter www.forum-geschichte.at/ („So können die Burgunder als Oder-/Weichselgermanen aufgebrochen sein. In Frankreich kamen dann Germanen vom Main/Worms an, also eine Mischung aus Burgundern, Sueben, Hermunduren, Ubiern …“)

Vielleicht passt das Lied „Gott mit dir, du Land der Bayern“ doch besser zu uns als das Nibelungenlied.

Helmut Eimiller

30.10.2023

Na jedenfalls sollte sich der bayerische Reichsjägermeister vorsehen, wer hinter ihm steht, wenn er sich mal wieder bei einer Treibjagd im bayerischen Wald zum Trinken an einer Quelle niederbeugt. :)

30.10.2023

Nicht die Grünen Herr WILDEGGER? Das kann man bei Frau Schulze aber nicht erkennen sie blüht richtig auf. Ihre Antwort ist schon sehr Merkwürdig!!! Ich finde Herr WOLGANG L. hat in meinen Augen sehr recht.