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Krieg in der Ukraine
24.05.2022

Ein Fechter verletzte einst seinen Gegner tödlich – heute nimmt er dessen Familie auf

Matthias Behr (links) und die Enkel von Wladimir Smirnow: der 16-jährige Artemii, der sechsjährige Evgenii – und deren Vater Andrii. Fünf Tage dauerte ihre Flucht durch die Ukraine über Polen bis nach Tauberbischofsheim.
Foto: Thomas Obermeier

Plus Bei einem Fecht-Unfall 1982 starb der Ukrainer Smirnow durch die Hand von Matthias Behr, seinem deutschen Gegner. Der nimmt heute den geflüchteten Enkel Smirnows bei sich auf.

Die Geste hat etwas zutiefst Symbolträchtiges: Einst führte die Hand des Meisterfechters Matthias Behr das Florett. Nun liegt sie beruhigend auf der Schulter des sechsjährigen Evgenii, der mit Vater und Bruder aus der Ukraine floh – und das ausgerechnet zu dem 67-Jährigen nach Tauberbischofsheim.

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