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Wetter
19.08.2022

Unwetterwarnungen für Bayern zum Teil aufgehoben - aber Flusspegel steigen

Heftige Unwetter in Bayern führen zu gestiegenen Wasserständen an vielen bayerischen Flüssen.
Foto: dpa (Symbolbild)

Der Deutsche Wetterdienst hat die Unwetterwarnungen für Bayern teilweise aufgehoben. Warum aber der Hochwassernachrichtendienst in Bayern dennoch keine Entwarnung gibt.

Der Deutsche Wetterdienst hat nach heftigen Gewittern am Freitag und Samstagmorgen nun seine Unwetterwarnung für Bayern vor extrem heftigem Starkregen aufgehoben. Nur noch wenige Orte vor allem im Südosten des Landes seien von starken Niederschlägen betroffen, sagte ein Meteorologe am Samstag in München. Hier könne es noch bis Sonntag heftig regnen. 

Insbesondere der Süden und Südosten von Bayern ist davon betroffen. Hier müssen sich die Menschen am Samstag und in der Nacht auf Sonntag weiterhin auf starken Regen einstellen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat Unwetterwarnungen für bestimmte Landkreise und kreisfreie Städte herausgegeben. Am Alpenrand wurden vom DWD für bestimmte Kreise die dritte Warnstufe "Unwetterwarnungen" ausgerufen.

Video: wetter.com

Unwetter in Bayern: Diese Landkreise sind betroffen

Die Warnung vor extremen Starkregen und Dauerregen gilt für den Samstag zum Teil bis in den späten Abend hinein. Sie bezieht sich auf ergiebigen Dauer- und Starkregen in gewissen Teilen Bayerns mit Mengen von bis zu 80 Litern pro Quadratmeter. Aktuell gilt die Stufe 3 der Unwetterwarnungen in Bayern noch für die Landkreise Altötting, Rosenheim, Traunstein und Berchtesgadener Land (Stand: 20. August 2022, 11.36 Uhr).

In unserer Region - also in Schwaben wurden die Unwetterwarnungen des DWD am Samstagmorgen aufgehoben. Im direkt angrenzenden Oberbayern - gelten die Unwetterwarnungen der Stufe zwei noch bis zum Mittag für den Kreis Dachau.

Unwetterwarnungen für Bayern: Grund für den Dauerregen

Der Grund für das Unwetter in Bayern: "Eine Tiefdruckzone erstreckt sich vom Mittelmeer bis nach Mitteleuropa. Dabei strömt von Westen her nicht mehr ganz so warme, aber sehr feuchte Luft nach Bayern und staut sich am Freitag an den Alpen", erläutert der Deutsche Wetterdienst auf seiner Website.

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Folgen des Dauerregens von Freitag auf Samstag waren insbesondere vollgelaufene Keller, durch Äste blockierte Straßen und über die Ufer getretene Bäche: Besonders die bayerischen Feuerwehren haben in der Nacht auf Samstag einiges zu tun gehabt. Doch die Zahl an größeren Unfällen und verletzten Personen halte sich glücklicherweise in Grenzen, sagte ein Sprecher des Lagezentrums Bayern.

Wasserstände an vielen Flüssen Bayerns steigen durch Unwetter

Der unwetterartige Dauerregen in Bayern hat den Wasserstand vieler Flüsse steigen lassen. Betroffen seien am Samstag vor allem die Gebiete der kleineren südlichen Zuflüsse zur oberen Donau, der Altmühl, am Oberlauf von Iller und Lech, der Bodensee-Zuflüsse sowie das Inn-Gebiet, meldete der Hochwassernachrichtendienst Bayern. "An mittleren und größeren Flüssen, die von den Pegelmessstellen mit Meldestufen-Einteilung beobachtet werden, haben die Regenmengen bisher nur vereinzelt zu Ausuferungen geführt." Wegen der dynamischen Wetterentwicklung seien Hochwasser allerdings schwer vorherzusagen. (AZ/dpa)

Alle aktuellen Warnungen gibt es auch auf der Website des DWD.

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