Mit dem Innovationzentrum der Bundeswehr, der KI-Fabrik, der neuen OHB-Moon-Company und dem Kontrollzentrum für Mondmissionen, verdichtet sich viel Spitzentechnologie in Bayern. Das ist gut so.
Ministerpräsident Markus Söder und ESA-Generaldirektor Josef Aschbacher lassen sich zeigen, wie eine Mondlandestation aussehen könnte.Foto: Felix Hörhager, dpa
Normalerweise könnte man allmählich an das Säen denken. Die Tage werden heller, das Frühjahr naht. Bayern hat diese Woche allerdings schon ein gutes Stück Ernte eingefahren.
Die Attraktivität eines Standortes zu erhalten, ist eine Kunst
Unternehmen und Institutionen entscheiden sich nicht einfach so für eine Region, wenn sie investieren. Viele Faktoren müssen stimmen, ein Selbstläufer ist das alles nicht. Sicher, die Staatsregierung kann auf dem aufbauen, was ihre Vorgängerinnen geschaffen haben. Aber die Attraktivität eines Standortes zu erhalten, bleibt permanente Herausforderung. Der Strukturwandel der bislang so dominanten Autoindustrie ist nicht vorbei. Bayern braucht also weiter massive Innovationen. Allerdings: Wer viel erntet, kann weiter viel säen.
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