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Frauen-Volleyball
08.05.2022

Potsdamer Volleyballerinnen verpassen ersten Meistertitel

Spielerinnen strecken ihre Arme in Richtung eines Volleyballs.
Foto: Uwe Anspach/dpa/Symbolbild

Die Volleyballerinnen vom SC Potsdam haben den Gewinn ihres ersten deutschen Meistertitels verpasst.

Die Brandenburgerinnen verloren am Sonntag im entscheidenden Spiel beim favorisierten MTV Stuttgart deutlich mit 0:3 (14:25, 20:25, 23:25). Damit unterlag das Team von Guillermo Naranjo Hernandez in seiner ersten Finalserie mit 2:3. Es war das erste Spiel der Serie, das nicht von der Auswärtsmannschaft gewonnen wurde.

Die Stuttgarterinnen unter Trainer Tore Aleksandersen starteten stark in die Partie in ihrer ausverkauften, heimischen Arena, gingen schnell in Führung und sicherten sich den ersten Satz deutlich. Auch im zweiten Satz lag der Vorjahresfinalist aus Schwaben schnell vorne. Simone Lee und Krystal Rivers punkteten immer wieder. Die Brandenburgerinnen kämpften sich zwischenzeitlich wieder ran, konnten die Lücke jedoch nicht schließen.

Im dritten Satz legte der SCP dann vor und ging mit 8:4 in Führung. Ein Block von Maja Savic sorgte für das 10:8, zwischenzeitlich stand es 15:11. Die Stuttgarterinnen ließen sich jedoch nicht abschütteln, glichen mit vier Punkten in Folge aus und erarbeiteten sich unter großem Jubel eine Führung. Den ersten Matchball wehrte der SCP noch ab, dann brachte Rivers den Stuttgarterinnen den zweiten Meistertitel nach 2019.

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