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Friedrichsfelde
11.09.2022

Transfrau transphob beleidigt und angegriffen

Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Streifenwagens der Polizei.
Foto: Christoph Soeder, dpa (Symbolbild)

Zum wiederholten Mal soll ein 16-Jähriger eine Transfrau in Berlin-Friedrichsfelde transphob beleidigt haben.

Am Samstag soll er die 49-Jährige nach Angaben der Polizei zudem angegriffen und einen Pflasterstein auf sie geworfen haben, der die Frau jedoch verfehlte. Polizisten nahmen den Jugendlichen noch am Tatort fest, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Transmenschen sind Personen, die sich dem Geschlecht, das ihnen bei Geburt zugeschrieben wurde, nicht zugehörig fühlen.

Der polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt ermittele gegen ihn wegen Beleidigung und versuchter gefährlicher Körperverletzung, hieß es. Dort wird nach den Angaben bereits gegen den Jugendlichen ermittelt, weil er die Frau in der Vergangenheit mehrfach beleidigt und bedroht haben soll.

Der 16-Jährige hatte die 49-Jährige am Samstag laut Polizei bei ihrer Arbeit in einem Friseursalon aufgesucht. Nach bisherigen Erkenntnissen habe er sich bei der Angestellten entschuldigen wollen. Als die Frau ihren Peiniger aufforderte, das Geschäft zu verlassen, soll dieser sie aber erneut transphob beleidigt haben. Dann soll er versucht haben, in ihre Richtung zu schlagen. Sie wich jedoch rechtzeitig aus.

Als die Angegriffene ankündigte, die Polizei zu rufen, verließ der 16-Jährige den Salon. Dann soll er jedoch einen Pflasterstein aus seiner Kleidung genommen und in ihre Richtung geworfen haben. Der Stein traf die Eingangstür des Ladens und beschädigte diese. Die Frau blieb unverletzt, weil sie in den Salon zurück flüchten konnte.

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