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03.03.2022

"Gartenfest für alle Sinne": Landesgartenschau ab 14. April

Ein Verkaufs- und Unterstellhäuschen aus nachgebildeten Spargelspitzen wird zu seinem Aufstellort gebracht.
Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa

Die Vorbereitungen für die Landesgartenschau in der Spargelstadt Beelitz (Landkreis Potsdam-Mittelmark) sind im Plan: Frühjahrsblüher liegen schon in der Erde.

1,5 Millionen Zwiebeln von Tulpen und Narzissen seien gesetzt worden. Ranunkel, Pantoffelblumen, Hornveilchen, Stiefmütterchen und Goldlack kommen noch in den Boden.

Zur Eröffnung am 14. April sollen sich die Besucher an einer bunten Blütenpracht erfreuen. Die Veranstaltung unter dem Motto "Gartenfest für alle Sinne" läuft 201 Tage. Rund 450.000 Besucher werden erwartet, teilten die Organisatoren mit. Bisher wurden rund 9200 Dauerkarten in Beelitz verkauft, dazu rund 7000 Tageskarten für die Gartenschau und gut 3500 Karten für die großen Abendkonzerte.

Agrar- und Umweltminister Axel Vogel (Grüne), der die Veranstaltung eröffnen will, hofft auf viele neugierige Gäste. Ziel sei, mit der Stadt Beelitz Entwicklungsimpulse umzusetzen. Die Kommune realisiert Investitionen von rund 22 Millionen Euro, rund 16 Millionen Euro stellt nach den Angaben die Landesregierung zur Verfügung.

Diese Investitionen in einem vergleichsweise kurzen Zeitraum zu verwirklichen, wäre ohne die Landesgartenschau unmöglich gewesen, sagte der Beelitzer Bürgermeister und LAGA-Geschäftsführer Bernhard Knuth.

Nach der Frühjahrsbepflanzung kommen später Sommer- und dann Herbstblumen in die Beete. Brandenburger Gärtner werden ihr Können zeigen: Sie gestalten Themengärten und Staudenbeete.

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