27.05.2015

Der fiese Berg in Berg

Der oder die diensthabende Redakteur/in hat als Ausgleich für die vielen Wochenenddienste mittwochs frei. Und an diesem Tag ist das Motto Programm. Mit meinem Zeitfahrrad will ich eine flotte Runde mit ein paar Bergetappen drehen. Mein Ziel: das Oberland. Von Dießen aus geht es nach Weilheim und weiter nach Peißenberg, wo auf dem Weg nach Huglfing schon mal der erste kräftige Anstieg wartet, der den Körper wirklich auf Betriebstemperatur bringt. Und dann geht es weiter nach Berg.

Der Name des kleinen Ortsteils von Oberhausen ist Programm. Denn der Anstieg ist knackig. Aber er ist ein gutes Beispiel für meine Entwicklung. Vergangenen Sommer war ich drauf und dran, mich aus den Pedalen zu klicken und zu schieben. Aber nur der Stolz hat mich dazu gebracht, vor meinem Trainingskollegen nicht schlapp zu machen. Heute muss ich beim Erklimmen des Berges in Berg nicht mal mehr aus dem Sattel gehen. Nach insgesamt 65 Kilometern Radkilometern wechsle ich daheim die Disziplin. Es geht auf einen schnellen Zehn-Kilometer-Lauf. Und warum dieser Koppellauf so wichtig ist, erkläre ich euch das nächste Mal.

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