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20.02.2012

Die ehemalige DDR zeigt uns wie man Politik macht - armes Deutschland

Das wir eine ehemalige DDR-Bürgerin als Bundeskanzlerin haben, war für mich damals schon schwer zu verstehen, aber jetzt noch einen Bundespräsidenten wie Gauck, das soll noch einer verstehen. Haben wir in Westdeutschland keine fähigen Politiker mehr, die noch etwas Rückgrat haben und diesen Herrschaften von der ehemaligen DDR zeigen, was wir unter guten Politik verstehen. Das Gauck nicht der Wunschkandidat der Kanzlerin war, dafür muss ich sie loben, doch die FDP die sowieso bald von der politischen Bühne verschwunden sein wird, bestimmt wer Bundespräsident wird in Deutschland. Unsere westdeutschen Politiker lassen sich das Heft aus der Hand nehmen von den ehemaligen DDR-Bürgern. Schauen wir doch mal die politische Landschaft in Deutschland an. Zuerst unsere Kanzlerin, jetzt dann der Bundespräsident und unsere saubere Linkspartei, alle kommen sie aus der ehemaligen DDR. Wenn wir nicht aufpassen, so werden wir bald wieder ostdeutsche Verhältnisse bekommen. Die Stasileute stehen schon wieder in ihren Startlöchern, um uns auszuspionieren. Früher haben wir über die DDR geschimpft und heute kriechen wir ihnen in den Hintern.Wir haben im Westen Deutschland auch gute Politiker und müssen nicht in den neuen Bundesländern Ausschau halten. Der Wohlstand denn wir uns erarbeitet haben, ist kein Verdienst der ehemaligen DDR, sondern das haben wir den Politikern von Westdeutschland und seinen Bürgern zu verdanken. Ich hoffe, dass wir in Bayern, wenn es um gute  Politiker geht, nicht auf Leute von der ehemaligen DDR angewiesen sind. Deutschland hat es nicht verdient, von ehemaligen Bürger der DDR regiert zu werden.Was den neuen Bundespräsidenten betrifft, wenn er gewählt wird im März, unsere Medien auch hergehen und seine Vergangenheit gründlich durchleuchten, so wie sie es bei Wullf gemacht haben, kann man nur hoffen. Was die Nominierung von Gauck als Bundespräsidenten anbelangt, so war das überstürzt von unserer Kanzlerin. Wir hätten genug andere Leute für dieses Amt gehabt, wenn man sich etwas Zeit genommen hätte. Sonst sind doch unsere Politiker auch nicht so schnell. Was die FDP anbelangt, die unsere Kanzlerin unter Druck gesetzt hatte, was  die Nominierung des Bundespräsidenten anbelangt, so kann man nur hoffen, dass diese Partei bald Vergangenheit ist, denn so viel Mist wie die schon gebaut haben und jetzt das noch  mit dem Bundespräsidenten, da kann man nur noch den Kopf schütteln. Ich freue mich schon auf die nächste Bundestagswahl, wenn die FDP ihren Denkzettel bekommt. Was den neuen Bundespräsidenten anbelangt, so kann ich nur sagen, damit muss ich leben. Euer Erhard

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