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20.07.2017

Nicht nur bei den Regensburger -Domspatzen gab es den Missbrauch seitens der Kirche

Sondern auch  in den meisten Bistümer. von Deutschland

In dieser Woche wurde viel in den Medien vom Missbrauch bei den Regensburger-Domspatzen

berichtet., doch wer spricht von den anderen Missbrauchsopfern  seitens der Kirche.

Lesen Sie jetzt: Die heutige Ausgabe Ihrer Tageszeitung als E-Paper.

Der Bischof Dr. Rudolf Vorderholzer von Regensburg geht da den richtigen Weg, nichts verschleiern

,sondern aufarbeiten.

Das man die Missbrauchsopfer in 3  Klasen einstuft, ist für mich nachziehvollbar.

Die einen bekommen 5 die anderen 10 und wieder ander 20 tausend Euro.

Ich meine Missbrauch bleibt Missbrauch und darf nicht in3 Klassen eingeteilt werden.

Die Deutsche Kirche ist reicher als der Vatikan,doch sie bezahlen am wenigsten für

die Missbrauchsopfer.

In vielen Ländern haben die Kirchen eine ordentliche Entschädigung bezahlt, In

Amerika mussten so gar einige Bistümer  Insolvenz anmelden wegen

der hohen Entschädigungssumme.

Was dei Entschädigung anbelangt  seitens der Kirche

,so hat die Deutsche Bischofskonferenz ihre eigene Richtlinien

heraus gebracht,  jeder Antrag auf Opferentschädigung wird in Trier

entschieden. ob du dann von deinem Bistum Entschädigung bekommst.

sagt dir dann der Missbrauchsbeauftragte. Was die Missbrauchsbeautragte

anbelangt, so hätten sich viele Missbrauchsopfer einen neutralen

Anpsprechpartner gewünscht und nicht einen von der Kirche.

Unsere Deutsche- Kirche ist unseren Gerichten zu vorgekommen und

haben sich bereit erklärt den meisten Missbrauchsopfer eine  Summe von

5000 Euro zu bezahlen.

Es ist in Deutschland schon einmalig das der Täter seine eigene Strafe

fest legen darf.

Was sind 5000 Euro für jahrelangen Missbrauch und jahrelange Prügelstrafe.

,Den meisten Missbrauchsopfer wenn sie eine höhere Entschädigung

beantragen bleibt nur der Weg zum Gericht oder das Münchner Informatsionszentrum

( MIM ). das kostenlos arbeitet.

Wenn ein  ehemaliger Bischof von Regensburg ( Ludwig Müller ) und heute

Kardinal  Im Vatkan die Missbrauchsfälle von damals  in Regensburg nicht

wahr haben möchte,dann frage ich mich schon wie will die Kirche mit

diesem Thema Missbrauch  eine erliche Aufarbeit leisten.

Die Deutsche Bischofskonferenz sollte sich zur Aufgabe machen,

jedem Missbrauchsopfer zu seinem Recht zu verhelfen wenn

es um eine gerechte Entschädigung geht.,nur dann kann die

Kirche wieder glaubhaft sein ,wenn sie sagt  sie möchte den

Missbrauchskandal in ihrer Kirche aufarbeiten.

Gott sei dank haben wir in Deutschland auch Bischöfe die das Thema

Missbrauch seitens der Kirche  aufarbeiten möchten und sich  für

eine gerechte Entschädigung sich  einsetzen werden,

Und dafür mein Vergelts Gott.

Ich hoffe unsere Kirche kommt wieder in ein richtiges Fahrwasser und  wird

iher Aufgabe gerecht  Heimat zu sein aller Mühseligen und Beladenen.. und

vor allen die Gott suchen.

Wir brauchen in Deutschland keine reiche Kirche, sondern wir brauchen eine

Kirche in Deutschland wo nicht das Geld im Vordergrund steht,sondern

der Mensch

Gott vergibt ,,ob es  auch die Missbrauchsopfer  tun werden liegt in den

Händen der Kirche.

Ich möchte es mit den Worten von Martin Luther sagen.

Wo Vergebung der Sünden ist,

da ist auch Frieden und Seligkeit.

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22.07.2017

Heute musste ich lesen was die Fürstin Gloria gesagt hat über den Missbrauch in Regensburg

http://www.n-tv.de/der_tag/Gloria-von-Thurn-und-Taxis-relativiert-Missbrauch-article19948758.html.

Da muss man sich schon fragen, was hat diese Frau geraucht.

Ich glaube diese Fürstin und Kardinal Ludwig Müller schaden der Kirche mit ihren Äußerungen was

den Missbrauch anbelangt.

O Herr lass Steine regnen

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23.07.2017

Sie ist ja eine Busenfreundin des George Clooney der Kath. Kirchenfunktionäre, dem rechtzeitig vor seinem Rücktritt durch den bay. Papst noch zum Kardinal beförderten G. Gänswein. Für die Seligsprechung der Fürstin ist es leider noch ein wenig zu früh.

http://www.suedkurier.de/region/%DChlingen+Birkendorf~bilder/Priesterjubilaeum-Gaenswein;cme614200,3738837

Da muss man sich schon fragen, was hat diese Frau geraucht.

Diese Frage ist sehr berechtigt und naheliegend. Ich vermute jedoch eher, die ist naturtrüb.

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23.07.2017

Was immer damals passiert ist - ich war nicht dabei und weiß es auch nicht. Es ist immer von Mißbrauch die Rede. Man darf den heutigen Mißbrauchsbegriff mit dem vor 40 Jahren wohl nicht vergleichen. Damals gab es noch nicht so viele Puritaner. So war z.B. eine Watschn damals ein gebräuchluches Erzieungsmittel (was auch sehr oft die Wirkung nicht verfehlte). Heute bekommt man vermutlich lebenslänglich dafür.

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21.07.2017

Ich habe diesen Blog auch auf bei Facbook gepostet und ich bekam von einigen Bistümer denen ich

auch diesen Blog gepostet habe zu meiner Überraschung nur positive Zustimmung.

Ich glaube unsere Kirche geht den richtigen Weg, nur wer die Vergangenheit aufarbeitet,kann wieder

in die Zukunft sehen. Der heutigen Kirche kann man keinen Vorwurf machen was den Missbrauch

von früher anbelangt,doch es sollte ihre Aufgabe sein das Unrecht wieder gut machen, und nicht

die Missbrauchsopfer mit 5000 Euro ruhig stellen.

Auch das Bistum Augsburg hat da zu beigetragen,das man Aufklärung betreiben muss was

die fehler der Kirche anbelangt,siehe Bischof Mixa er wurde seines Amtes als Bischof entfernt.

Unsere Kirche geht den richtigen Weg und ich glaube jesus hätte sein gefallen daran.

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