26.05.2013

KRITIK

 

Die Fähigkeit „Kritik“ zu üben ( also auch Selbst-Kritik ) sollte konstruktiver Natur sein und nicht so erfolgen wie früher beim Parteitag der KPDSU.
Bei der Kritik geht es nicht darum „Verlierer“ oder „Gewinner“ zu rekrutieren, sondern es sollte bestenfalls „um die Sache“ gehen.
Aber der Mensch neigt zu dem Vor-urteil nach dem Motto:
Ich bin ganz anders als „Du“ usw.
Dagegen wäre auch nichts einzuwenden, wenn nicht das, um „was es geht“ letztlich dabei in den Hintergrund geriete.
Und um was geht es zwischen den Menschen?
Vielleicht darum, dass der Mensch so bleiben kann wie er ist – nur in besserer Ausfertigung. Nur so lässt sich verhindern, dass er, der Mensch, noch schlimmer wird, als er ohnehin schon ist.
Wer kann da also auf Selbst-Kritik verzichten?
Ja, aber…

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