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09.10.2010

Kriechender Kommunismus/Fabian Sozialismus & Globalismus

Fabian Sozialismus ist eine Mischung von Faschismus, Nazismus, Marxismus und Kommunismus, - alles niedlich zusammengerollt. Jedoch, er ist viel tödlicher, weil er viel klüger und subtiler ist. Der einzige Unterschied zwischen Fabian Sozialismus und Kommunismus ist: Die Kommunisten nehmen dein Haus, indem sie die Geheimpolizei schicken, die deine Tür einschlaegt und dein Haus beschlagnahmt. Fabian Sozialisten tun dies viel raffinierter und klüger indem sie schrittweise deine individuellen Rechte wegnehmen, gradullay deine (Grundstück) Steuern und Raten erhöhen und schließlich, wenn du nicht mehr zahlen kannst, senden sie ihre Bundes-Steuerprüfer, um dein Haus/Vermögen wegzunehmen. Das Endergebnis ist dasselbe. Die Philosophie der Fabian Gesellschaft wurde 1887 geschrieben und die Aussage umfaßte: Die Fabian Gesellschaft bestätigt Marxismus als die Hauptlehre und die Aufhebung des Privateigentums etc. Selbstverständlich, trifft dieses nicht auf die Wahl-Oligarchie (Elite) an der Oberseite zu, die das Land am Ende besitzt. Passend ist das aufsässige Wappen der Fabian Gesellschaft, beauftragt durch den Autor/Dramatiker und Mitbegründer George Bernard Shaw, ein „Wolf in Schafskleidung”.(heute archiviert), Bis vor kurzem erschien es auch auf dem Fabian Glasfenster (jetzt entfernt) im Haus von Beatrice-Webb in Dorking, Surrey, England. Die Fabian Society ist unter anderem der intellektuelle Flügel der Britischen Labour Party. Bevor Tony Blair im Mai 1997 britischer Premierminister wurde, war er Vorsitzender der Fabian Society. Seit der 1997 Briten-Parlamentswahl waren 200 Fabian MP’s im Unterhaus vertreten, manche von denen bildeten gesamte Labour-Kabinette, einschließlich Gordon Brown, Robin Cook, Jack Straw, David Plunkett, Peter Hain, Patricia Hewitt, John Reid, Ruth Kelly, Alan Milburn und Clare Short. Angeführt von Tony Blair, beherrschen die Fabians jetzt gesamte britische Regierungen. Sie sind in allen Parteien Resident und sitzen in den wichtigsten, auserwählten Ausschüssen, Kommissionen und Organisationen, verbunden zur Regierung. Die Fabian Society steuert buchstäblich die Europäische Union. Deutsch geborene Gisela Stuart, seit 1997 der Labour MP für Birmingham Edgbaston und Mitglied des außenpolitischen Sonderausschusses im Unterhaus, war eine von den zwei Unterhaus Repräsentanten auf der Europäischen Versammlung (EU=Verfassungskonvent), und Mitglied der Charta Unterzeichner, die den Verfassungsentwurf für Europa entwarfen. In ihrem Buch, “The Making of Europe’s Constitution” (die Herstellung von Europas Konstitution), veröffentlicht von der Fabian Society im Dezember 2003 - auf Seite 20-21: Gisela schreibt: „In den ersten Monaten würden sich die Presidium-Mitglieder in einem kleinen Raum im Justus Lipsius Gebäude treffen, ungefähr fünfzehn Minuten zu Fuss vom Europäischen Parlament. Die Teilnehmerzahl wurde auf dreizehn Mitglieder begrenzt, Generalsekretär Sir John Kerr, seine Abgeordneten und Presse-Offiziere. Sir John Kerr, ein ehemaliger Staatssekretär für das britische Außenministerium, leitete die Verfahren innerhalb des Presidium und in den Plenarsitzungen der Versammlung mit geschickter, diplomatischer Fähigkeit wie es vielleicht zu erwarten war von jemand, den John Major „Machiavelli“ in seiner Autobiografie nannte. Die beste Beschreibung seiner Talente, die ich hörte war: „Wenn Kerr auf dich zukommt und um die Zeit bittet, wunderst du dich warum "mich" und "warum jetzt?“ Mehrmals würden wir uns zur “Val Duchess zurückziehen, ein kleiner Platz, der vom belgischen Außenminister benutzt wurde. Es war an einem der Abendessen in Val Duchess, dass den Mitgliedern des Presidium in versiegelten, braunen Umschlägen das Skelett des Verfassungsentwurfs gegeben wurde, eine Woche vor der öffentlichen Präsentation. Uns wurde nicht erlaubt, die Dokumente mit uns nach Hause zunehmen. Präzise gesagt , wer das Skelett zeichnete und wenn, ist zu mir noch unklar, aber ich erfasse, viel der Arbeit wurde von Valery Giscard D'Estaing und Sir John Kerr während des Sommers getan. Es gab wenig Zeit für Diskussionen und sogar weniger scope (Entfaltungsmöglichkeiten), mit den Dokumenten Änderungen vorzunehmen.

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