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Coronavirus
14.10.2020

Das Corona-Update vom 14. Oktober

Jeden Abend um 20 Uhr erhalten Sie von uns kuratierte Artikel zum Coronavirus.
Foto: Augsburger Allgemeine (Grafik)

Jeden Tag laufen viele Nachrichten zum Coronavirus über den Ticker. Wir sammeln an dieser Stelle alles, was heute wichtig war – mit besonderem Blick auf Bayern und unsere Region.

Die Corona-Krise in Deutschland spitzt sich zu. Am Mittwochmorgen meldete das Robert-Koch-Institut mehr als 5000 Neuinfektionen innerhalb eines Tages. Die Bundesregierung ist alarmiert und lässt verlauten: "In diesen Tagen entscheidet sich die Frage, ob wir in Deutschland die Kraft haben, den Anstieg der Infektionszahlen wieder zu stoppen."

Bei einem Treffen am Mittwoch sollten nun wegweißende Maßnahmen beschlossen werden. Dazu traf sich Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den Ministerpräsidenten der Länder. Ein Thema: Für Bewohner von Regionen mit hohen Corona-Infektionszahlen sollen neue Beschränkungen gelten – unter anderem eine erweiterte Maskenpflicht und eine Sperrstunde in der Gastronomie.

Zu welchen Ergebnissen die politischen Entscheiderinnen und Entscheider am Ende gekommen sind, lesen Sie laufend aktuell hier.

Weitere wichtige Corona-Nachrichten des Tages

  • Auch in Augsburg ist die Infektionslage angespannt. Das Gesundheitsamt meldete 31 neue Fälle. Damit liegt die Stadt weiterhinüber dem Grenzwert von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen. Eine Folge: Acht weitere Schulklassen müssen sich in Quarantäne begeben. Alle Entwicklungen in Augsburg lesen Sie laufend aktuell in unserem Live-Blog.
  • Dass die Corona-Krise großen wirtschaftlichen Schaden verursacht, ist klar. Nun haben führende Wirtschaftsforschungsinstitute ausgerechnet, dass das Vorkrisenniveau wohl erst Ende 2021 erreicht wird. Und erst Ende 2022 dürfte die deutsche Wirtschaft ihren Berechnungen nach wieder normal ausgelastet sein. Mehr dazu lesen Sie hier.
  • Neben dem Coronavirus breitet sich wohl bald wieder die Grippe aus. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn befürchtet, dass das Gesundheitssystem überlastet wird, sollten eine schwere Grippewelle und die befürchtete Zunahme von Corona-Fällen zusammenkommen. Er empfiehlt besonders gefährdeten Bevölkerungsgruppen deswegen, sich gegen die Grippe impfen zu lassen. Mehr dazu lesen Sie hier.

Die Zahlen: Bislang gibt es in Deutschland nach Angaben des Robert-Koch-Instituts 334.585 Fälle, das sind 5132 mehr als am Vortag. In Bayern haben sich bisher 74.459 Menschen mit dem Virus infiziert, das sind 671 mehr als am Vortag. Alle bestätigten Fälle in Bayern sehen Sie hier in unserer interaktiven Karte.

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Zwei Kindergartenkinder in Adelsried sind positiv auf Corona getestet worden. Nun müssen 122 Kinder in Quarantäne. Die Einrichtung ist geschlossen.

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Über alle Entwicklungen informieren wir Sie auch immer in unserem Live-Blog.

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