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Coronavirus
20.08.2020

Das Corona-Update vom 20. August

Jeden Abend um 20 Uhr erhalten Sie von uns kuratierte Artikel zum Coronavirus.
Foto: AZ Grafik

Jeden Tag laufen etliche Nachrichten zum Coronavirus über den Ticker. Wir sammeln an dieser Stelle alles, was heute wichtig war – mit besonderem Blick auf Bayern und unsere Region.

Schwierigkeiten gab es beim Augsburger Autozulieferer Wafa schon vor der Corona-Krise. Nun ist aber klar: Das Werk mit mehr als 200 Arbeitsplätzen in Haunstetten muss zum Jahresende schließen. Wafa fertigt im Süden von Augsburg für internationale Autobauer verchromte Kunststoffteile wie Ziergitter im Kühler oder Zierleisten. Weil die Absatzzahlen in der Autoindustrie rückläufig sind, ist das Unternehmen bereits seit vergangenem November ein Sanierungsfall. Nun ist das Ende besiegelt.

Dabei ist Wafa kein Einzelfall. Auch der Augsburger Druckmaschinen-Hersteller Manroland Goss kämpfte sich angeschlagen zunächst noch zurück in die Erfolgsspur. Dann kam Corona. Was das für die Beschäftigten bedeutet, lesen Sie hier.

Auch andere Traditionsunternehmen in der Region Augsburg haben in den letzten Jahren Mitarbeiter entlassen müssen. Wir zeigen die Stellenstreichungen in der Übersicht.

 

Weitere wichtige Corona-Nachrichten des Tages

  • Die Politik will einen neuen Lockdown um jeden Preis verhindern. Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus steigt täglich. Gesundheitspolitiker von Bund und Ländern ringen um Maßnahmen. Lesen Sie mehr.

  • EU bestellt 1,5 Milliarden Dosen Corona-Impfstoff. Die Europäische Kommission hat bei verschiedenen Pharma-Herstellern weit über 1,5 Milliarden Dosen bestellt. Lesen Sie mehr.

  • Nach Panne: Söder bildet sein Kabinett um. Die Panne bei den Corona-Tests hat weitere politische Konsequenzen: Bau-Staatssekretär Klaus Holetschek wechselt ins Gesundheitsministerium. Lesen Sie mehr.

  • Knapp jeder Dritte in Neu-Delhi hat Antikörper im Blut. Indien verzeichnet weltweit die drittmeisten bekannten Coronafälle. Eine Studie in der Hauptstadt Neu Delhi liefert nun neue Hinweise in Sachen Herdenimmunität. Lesen Sie mehr.

Die Zahlen: Bislang gibt es in Deutschland nach Angaben des Robert-Koch-Instituts 228.621 Fälle, das sind 1707 mehr als am Vortag. In Bayern haben sich aktuell 54.101 Menschen mit dem Virus infiziert, das sind 394 mehr als am Vortag. Alle bestätigten Fälle in Bayern sehen Sie hier in unserer interaktiven Karte.

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