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Coronavirus

02.01.2021

Das Corona-Update vom 2. Januar

Jeden Abend um 20 Uhr erhalten Sie von uns kuratierte Artikel zum Coronavirus.
Bild: AZ Grafik

Jeden Tag laufen viele Nachrichten zum Coronavirus über den Ticker. Wir sammeln an dieser Stelle alles, was heute wichtig war – mit besonderem Blick auf Bayern und unsere Region.

Das neue Jahr hat begonnen, das Land steht still. Bis zum 10. Januar wird sich daran aller Voraussicht nach auch nichts ändern. Am 5. Januar tagen die Ministerpräsidenten der Länder erneut mit Bundeskanzlerin Angela Merkel um darüber zu beraten, wie es mit den Maßnahmen weitergehen soll. Einiges deutet auf eine Fortsetzung des Lockdowns hin. Der Ökonom Marcel Fratzscher rechnet für das neue Jahr mit einer Pleitewelle. Die zweite Corona-Welle treffe die Wirtschaft härter als die erste, sagt er im Gespräch mit unserer Redaktion. Das komplette Interview lesen Sie hier.

Mit dem Jahr 2021 ist auch ein Jahr der Wahlen angebrochen. Es ist gar von einem Superwahljahr die Rede. Und Wahlen sind immer mit der Frage nach Macht verbunden. Unser Chefredakteur Gregor Peter Schmitz fordert daher: Gerade in der Krise: Lassen Sie uns über Macht reden!

Weitere wichtige Corona-Nachrichten des Tages

  • Was bedeutet der Jahreswechsel für die Menschen in Augsburg? Nicole Prestle, Leiterin der Stadtredaktion, blickt optimistisch auf 2021. Sie findet: Gemeinsam kann das Jahr 2021 für Augsburg gut werden. Die Augsburger Stadtgesellschaft kann die Corona-Krise nur zusammen meistern. Der erste Lockdown hat gezeigt, wie das funktionieren kann.
     
  • Auch zu Beginn des neuen Jahres bleiben viele Geschäfte erst einmal geschlossen. Die Sorge ist groß, dass heimische Unternehmen im neuen Jahr vor der Pleite stehen und viele Beschäftigte ihren Arbeitsplatz verlieren. Der Wirtschaftsraum Augsburg könnte die Corona-Krise aber meistern, sagen Experten. Es gibt Anlass zur Zuversicht - aber auch Sorgen.
     
  • Mit Blick auf die Corona-Pandemie stellt sich auch immer wieder die Frage, welche Lehren Politik und Gesellschaft aus der Krise ziehen. SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hat da eine Idee: Er fordert die Neugründung eines Bundesgesundheitsamtes mit Schwerpunkt auf Prävention. Wie er sich das genau vorstellt, erfahren Sie hier.

Die Zahlen: Bislang gibt es in Deutschland nach Angaben des Robert Koch-Instituts 1.755.351 Fälle, das sind 12.690 mehr als am Vortag. In Bayern haben sich bisher 330.855 Menschen mit dem Virus infiziert, das sind 2.215 mehr als am Vortag. Wegen der Feiertage weist das RKI allerdings darauf hin, dass die Zahlen möglicherweise weniger aussagekräftig sind als sonst. Alle bestätigten Fälle in Bayern sehen Sie hier in unserer interaktiven Karte.

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