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Coronavirus

21.11.2020

Das Corona-Update vom 21. November

Jeden Abend um 20 Uhr erhalten Sie von uns kuratierte Artikel zum Coronavirus.
Bild: AZ Grafik

Jeden Tag laufen viele Nachrichten zum Coronavirus über den Ticker. Wir sammeln an dieser Stelle alles, was heute wichtig war – mit besonderem Blick auf Bayern und unsere Region.

Die Corona-Pandemie hat die Innenstädte leergefegt. Auch in Augsburg. Das trifft vor allem Geschäfte, Cafés und Restaurants. Nicht nur die Augsburgerinnen und Augsburger fehlen in den Fußgängerzonen, es kommen auch weniger Touristen in die Stadt.  Im Umland jetzt für einen Augsburg-Bummel zu werben, sei ein schwieriges Unterfangen, sagt Ekkehard Schmölz, Leiter der Abteilung Augsburg Marketing. Das heißt nicht, dass die Stadt es nicht versuchen würde.

Die Verantwortlichen setzen vor allem auf kleine Akzente. Die Weihnachtsbeleuchtung zum Beispiel. Mit einer beleuchteten Innenstadt könne Augsburg auch in schwierigen Zeiten für sich werben, sagt Wirtschafsreferent Wolfgang Hübschle. Wie Augsburg seine Innenstadt trotz Corona beleben will und welche Aktionen geplant sind, lesen Sie hier.

Weitere wichtige Corona-Nachrichten des Tages

  • Neben Gastronomie und Einzelhandel leidet in der Krise auch die Luftfahrbranche. Prominentestes deutsches Beispiel: Lufthansa. Die Börsenkurse blieben genauso am Boden wie die Flugzeuge der deutschen Vorzeige-Airline. Inzwischen scheint sich die Lage gebessert zu haben. Die Kursrallye an der Börse könnte jedoch trügerisch sein, denn viele Unsicherheiten bleiben. Ist die Lufthansa also schon wieder bereit zum Abheben?
  • Auch Reise-Unternehmen in der Region haben es schwer. Die Firma Domberger beispielsweise stellt ihr Reisegeschäft ein. Viele Menschen aus Augsburg und der Region verbinden mit dem Unternehmen Erinnerungen an erlebnisreiche Ausflüge. Und es wird wohl nicht bei Domberger bleiben. Die Krise wird sich auch auf andere Firmen auswirken.
  • Südkorea steuert erfolgreich durch die Pandemie. Infektionszahlen und Todesfälle sind vergleichsweise niedrig. Das Land setzt vor allem auf die Nachverfolgung von Infektionsketten. Dass der Datenschutz zurückstehen muss, nimmt die Bevölkerung in Kauf.

Die Zahlen: Bislang gibt es in Deutschland nach Angaben des Robert-Koch-Instituts 902.528 Fälle, das sind 23.964 mehr als am Vortag. In Bayern haben sich bisher 177.522 Menschen mit dem Virus infiziert, das sind 4283 mehr als am Vortag. Alle bestätigten Fälle in Bayern sehen Sie hier in unserer interaktiven Karte.

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