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Coronavirus

29.06.2020

Das Corona-Update vom 29. Juni

Jeden Abend um 20 Uhr erhalten Sie von uns kuratierte Artikel zum Coronavirus.
Bild: AZ Grafik

Jeden Tag laufen unzählige Nachrichten zum Coronavirus über den Ticker. Wir sammeln an dieser Stelle alles, was heute wichtig war – mit besonderem Blick auf Bayern und unsere Region.

Kostenlose Corona-Tests für jedenmit diesen Plänen sorgt Bayerns Ministerpräsident Markus Söder weiterhin für Aufsehen. Nach Willen des CSU-Politikers können sich Menschen in Bayern künftig freiwillig auf das Coronavirus testen lassen – auch dann, wenn sie gar keine Symptome haben. Der Test soll für Bayerinnen und Bayern kostenlos sein. Doch wie sinnvoll sind diese Pläne? Immerhin gab es schon lautstarke Kritik – unter anderem von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn.

Sonja Dürr und Christoph Lotter haben die Pläne hinterfragt und recherchiert, wie viele Tests bislang in Bayern durchgeführt werden und wie die Test-Offensive in der Praxis aussehen würde.

Söder verteidigt seine Pläne derweil. Mit welchen Argumenten er das tut, darüber hat er am Montagabend mit unserem Chefredakteur Gregor Peter Schmitz gesprochen. Das ganze Video aus unserer Veranstaltungsreihe "Augsburger Allgemeine Live" können Sie sich hier anschauen.

Weitere wichtige Corona-Nachrichten des Tages

  • Es sind traurige Zahlen: Weltweit sind bereits mehr als zehn Millionen Menschen mit dem Coronavirus infiziert worden. Eine halbe Million Menschen verlor ihr Leben. Wo sich das Virus besonders stark ausbreitet und wie Politik und Gesellschaft darauf reagieren, das lesen Sie ständig aktuell in unserem Live-Blog.
  • Es ist eine Erleichterung für Mieter, die wegen der Corona-Krise in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind: Sie dürfen sich seit Anfang April auf einen bundesweiten Kündigungsschutz berufen. Doch nun läuft das sogenannte Mieten-Moratorium wohl aus. Max Kramer hat recherchiert, ob nun tausenden Mietern in Bayern die Kündigung droht.
  • Lange kam Portugal besser durch die Krise als der große Nachbar Spanien. Nun wird das Land im Westen zum neuen Sorgenkind in der EU. Welche Region besonders betroffen ist, hat unser Korrespondent Ralph Schulze recherchiert.

Die Zahlen: Derzeit gibt es in Deutschland nach Angaben des Robert-Koch-Instituts 193.761 Fälle, das sind 262 mehr als am Vortag. In Bayern haben sich aktuell 48.344 Menschen mit dem Virus infiziert, das sind 50 mehr als am Vortag. Insgesamt sind in Bayern in den vergangenen sieben Tagen 318 Fälle registriert worden. Alle bestätigten Fälle in Bayern sehen Sie hier in unserer interaktiven Karte.

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Über alle Entwicklungen informieren wir Sie auch immer in unserem Live-Blog.

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