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Google Doodle

23.04.2014

156. Geburtstag von Max Planck: Google widmet Physiker ein Doodle

Zum 156. Geburtstag von Max Planck hat Google ein elektrisierendes Doodle erschaffen. Für den berühmten Physiker und Nobelpreisträger steht das Google-Logo scheinbar unter Strom.

Heute kennt man ihn vor allem noch als Namensgeber von Instituten: Max Planck. Das will Google ändern. Die Suchmaschine widmet dem bedeutenden Physiker und Nobelpreisträger zu seinem 156. Geburtstag eines seiner Google Doodle.  

Max Planck wurde heute vor 156 Jahren geboren

Zu Recht, denn Max Karl Ernst Ludwig Planck, wie er mit vollem Namen heißt, gilt als Begründer der Quantenphysik. Weil er das sogenannten plancksche Wirkungsquantum entdeckt hat, erhielt er 1919 den Nobelpreis für Physik.

Wie immer beim Google Doodle, hat Google seinen Schriftzug verändert. Doch was hat es mit dem Google Doodle auf sich? Zu besonderen Anlässen verändert Google sein Logo, um seine Nutzer auf den jeweiligen Beweggrund hinzuweisen. Wenn man die Startseite der Suchmaschine aufruft, sieht es so aus, als ob das zweite O unter Strom stehen würde. Blitze zucken ihn und her. Nach kurzer Zeit erscheint die Formel: E=hv

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Die Welt der Google Doodles
Bild: Screenshot

Google Doodle  zum 156. Geburtstag von Max Planck

Wenn man dann das Google-Logo anklickt, landet man bei der Suchanfrage "Max Planck" mit Wikipedia als ersten Eintrag. Dort findet man etwas zum Leben und Wirken des wichtigen deutschen Physikers.

Genau vor 156 Jahren, am 23. April 1858, wurde Planck in Kiel geboren. Nachdem er in München und Berlin studiert hatte, ging Planck 1885 zunächst zurück nach Kiel. 1889 wechselte der junge Physiker dann aber nach Berlin.

Max Planck hat die Quantenphysik begründet

Dort beschäftigte sich Planck mit der Strahlung Schwarzer Körper und präsentierte 1900 schließlich die plancksche Strahlungsformel, die diese erstmals korrekt beschrieb: Geboren war die moderne Quantenphysik. Sie hantiert mit Effekte und Phänomen, für die die Klassische Physik nicht ausreicht.

Alles hochkomplex also, aber nicht minder interessant und auf jeden Fall einen Klick ins Doodle wert. Hier geht es zu den Doodles von 2014

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