Weiter mit Tracking durch Dritte

Besuchen Sie unsere Website mit personalisierter Werbung und Werbetracking durch Dritte. Details und Informationen zu Cookies, Verarbeitungszwecken sowie Ihrer jederzeitigen Widerrufsmöglichkeit finden Sie in der Datenschutzerklärung und in den Privatsphäre-Einstellungen.

Weiter mit dem PUR-Abo

Nutzen Sie unser Angebot ohne Werbetracking durch Dritte für 4,99 Euro/Monat. Kunden mit einem PLUS-Paket zahlen nur 0,99 Euro/Monat. Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des PUR-Abos finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Zum Angebot Bereits PUR-Abonnent? Hier anmelden

Tracking durch Dritte: Zur Finanzierung unseres journalistischen Angebots spielen wir Ihnen Werbung aus, die von Drittanbietern kommt. Zu diesem Zweck setzen diese Dienste Tracking-Technologien ein. Hierbei werden auf Ihrem Gerät Cookies gespeichert und ausgelesen oder Informationen wie die Gerätekennung abgerufen, um Anzeigen und Inhalte über verschiedene Websites hinweg basierend auf einem Profil und der Nutzungshistorie personalisiert auszuspielen.

Verarbeitungszwecke:
Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen

Für die Ihnen angezeigten Verarbeitungszwecke können Cookies, Gerätekennungen oder andere Informationen auf Ihrem Gerät gespeichert oder abgerufen werden.

Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen

Anzeigen und Inhalte können basierend auf einem Profil personalisiert werden. Es können mehr Daten hinzugefügt werden, um Anzeigen und Inhalte besser zu personalisieren. Die Performance von Anzeigen und Inhalten kann gemessen werden. Erkenntnisse über Zielgruppen, die die Anzeigen und Inhalte betrachtet haben, können abgeleitet werden. Daten können verwendet werden, um Benutzerfreundlichkeit, Systeme und Software aufzubauen oder zu verbessern.

▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌ ▉▌▌▉▍▉▌▌▉▍▉▍▉▍ ;▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌
Newsticker
Russland stoppt mehr als 180 Männer bei Fluchtversuch an der Grenze zu Georgien
  1. Startseite
  2. Digital
  3. #280Zeichen: Erste Experimente: Twitter bald mit 140 plus x

#280Zeichen
28.09.2017

Erste Experimente: Twitter bald mit 140 plus x

Einige Twitter-Nutzer haben künftig mehr Platz zur Verfügung.
Foto: Arno Burgi, dpa (Symbolbild)

Der amerikanische Internetkonzern Twitter testet längere Posts – und setzt damit ein Markenzeichen aufs Spiel. Denn die Begrenzung auf 140 Zeichen war ist ein besonderes Merkmal.

„Kurznachrichtendienst“, so wird Twitter oft genannt, weil Postings – dort heißen diese „Tweets“ – nicht länger als 140 Zeichen sein dürfen.

Diese Zeichengrenze ist schnell erreicht. Schon der erste Satz dieses Artikels hat exakt 140. Die Beschränkung auf kurze Statements ist das Markenzeichen des amerikanischen Internetkonzerns. Und nach der Meinung vieler Experten der Grund, warum Twitter trotz starker Konkurrenz durch Facebook und andere Netzwerke bei rund 328 Millionen Nutzern beliebt ist. Trotzdem will Twitter genau dieses Alleinstellungsmerkmal anrühren.

Hintergrund der Beschränkung ist, dass Twitter in der Anfangszeit über SMS lief. Das setzte technische Grenzen. Schon lange gibt es aber keinen technischen Grund mehr, die Länge von Tweets derart einzuschränken.

Und immer wieder beschweren sich Nutzer, sie würden gerne mehr schreiben. Twitter glaubt, dass die Beschränkung eine „Quelle der Frustration“ sei, und dass Nutzer häufig gar nichts mehr posten, weil ihnen der Platz nicht ausreicht.

Test: Wenige Twitter-Nutzer bekommen 280 Zeichen zur Verfügung

Deshalb doktert das Unternehmen nun an seinem Markenzeichen herum. Allerdings ganz vorsichtig. „Wir wissen, dass es vielleicht eine emotionale Bindung an die 140 Zeichen gibt“, heißt in einer Erklärung von Produktmanagerin Aliza Rosen. Trotzdem will der Konzern mit der doppelten Textlänge, also 280 Zeichen pro Tweet, experimentieren. Nach einigen Versuchen „haben wir uns in diese neue Länge verliebt, die immer noch kurz ist“, heißt es.

Das frisch verliebte Twitter geht behutsam vor: Erst einmal sollen testweise nur wenige Nutzer längere Tweets verfassen dürfen.

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.