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Über die Welt herrschen

08.10.2019

"Age of Wonders: Planetfall" sucht Imperator

Nach den ersten Aufbau-Aufgaben trifft man in «Age of Wonders: Planetfall» recht schnell in auf die anderen überlebenden Fraktionen. Reibereien sind programmiert. Screenshot: Paradox Interactive/dpa-tmn
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Nach den ersten Aufbau-Aufgaben trifft man in «Age of Wonders: Planetfall» recht schnell in auf die anderen überlebenden Fraktionen. Reibereien sind programmiert. Screenshot: Paradox Interactive/dpa-tmn

Die galaktische Regierung ist gestürzt, neue Fraktionen erheben sich und kämpfen um die Herrschaft. Spieler im neuen "Age of Wonders: Planetfall" sind mittendrin - und müssen ein Rätsel lösen.

Das Imperium gibt es nicht mehr, doch viele wollen sich zum neuen Herrscher aufschwingen. Willkommen in "Age of Wonders: Planetfall", dem neuesten Teil der Strategiereihe.

In einem Mix aus Aufbau- und Actionspiel wird man in ein Science-Fiction-Setting entführt. Spieler übernehmen die Kontrolle über eines von sechs zur Wahl stehenden Völkern - von auf Dinosauriern reitenden Amazonen bis hin zum Cyborg-Zombie-Volk.

Das Ziel von "Age of Wonders: Planetfall" ist klar: Natürlich soll die eigene Fraktion am Ende an der Spitze der Nahrungskette stehen und über den Rest der bekannten Welt herrschen. Aber es gibt noch eine Aufgabe: Herausfinden, was eigentlich zum Fall des Star Union genannten Imperiums geführt hat.

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Aufbau und Kampf halten sich gut die Wage

Nach den ersten Aufbau-Aufgaben trifft man recht schnell auf die anderen überlebenden Fraktionen. Reibereien sind programmiert. Allerdings besteht der Kern der eigenen Mission darin, sein Volk zu entwickeln, neue Technologien zu erforschen und damit eine neue Zivilisation zu begründen.

Im Spielverlauf nehmen die Kampfanteile zu, aber der Aufbaucharakter behält immer die Oberhand. Und neben dem Geschick in handfesten, rundenbasierten Auseinandersetzungen, kommt auch die Diplomatie als ein Schlüssel für Machtausbau und -erhalt nicht zu kurz.

Zufallskarten für neue Chancen in neuen Spielen

Neben der Haupthandlung werden auch immer wieder einzelne Spezialmissionen eingestreut, die dabei helfen, besondere Fähigkeiten zu entwickeln. Selbstverständlich können online auch andere Spieler herausgefordert werden.

Die Karten werden zufällig generiert, so dass jedes begonnene Spiel einen neuen Charakter bekommt. Auch die speziellen Fähigkeiten der zur Auswahl stehenden Völker sorgen für Abwechslung und damit länger währenden Spielspaß. "Age of Wonders: Planetfall" ist ab 12 Jahren freigegeben und kostet rund 50 Euro für PC, Xbox One und Playstation 4. (dpa)

Website "Age of Wonders: Planetfall"

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