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Paris

31.03.2015

Google Doodle ist heute dem Eiffelturm gewidmet

Der Eiffelturm ist das heutige Google Doodle.
Bild: Screenshot Google

Das Google Doodle heute ist dem Eiffelturm gewidmet. Denn das Wahrzeichen von Paris wurde heute vor 126 Jahren eröffnet. Der Eiffelturm hatte einst erbitterte Gegner.

Der Eiffelturm ist heute das Google Doodle. Google widmet sein heutiges Doodle dem Wahrzeichen von Paris. Denn heute vor 126 Jahren wurde der Eiffelturm offiziell eröffnet.

"Eiserne Dame", wird der Eiffelturm liebevoll genannt. Ein inniger Kuss vor dem Hintergrund des Eiffelturms, dem unumstrittenen Symbol der Stadt der Liebe - das gilt weltweit als Inbegriff der Romantik. Viele Schlager und Popsongs huldigten dem Bauwerk, von Séverines "Ja, der Eiffelturm" bis zu "Postcard From Paris" des amerikanischen Country-Sängers Glen Campbell.

Google Doodle: Eiffelturm in Paris ist eine Touristenpflicht

In der meistbesuchten Stadt der Welt ist ein Abstecher zum Eiffelturm ein Muss, dessen Eröffnung sich heute zum 126. Mal jährt. Und wenn man auch stundenlang Schlange steht und sich in der Wartezeit von geschäftstüchtigen Händlern Miniatur-Ausgaben des Turms andrehen lässt - wer würde bereuen, dass er hier war, wenigstens einmal, und von oben einen fantastischen Blick auf Paris genossen hat?


Ingenieur Gustave Eiffel errichtete Wahrzeichen

Schwer vorstellbar, dass die raffinierte Stahl-Konstruktion zunächst nur als vorübergehende Attraktion gedacht war, die der Ingenieur Gustave Eiffel für die Weltausstellung 1889 in der französischen Hauptstadt errichtete, anlässlich der Hundertjahrfeier der Französischen Revolution. Zumal sie nicht unumstritten war. Bewarb sie für die einen als technologisch-architektonisches Meisterwerk das "französische Genie, hatte sie doch auch erbitterte Gegner. Ein Zusammenschluss von Schriftstellern, Malern und Architekten wehrte sich gegen den "nutzlosen und monströsen Turm", eine "abscheuliche Kolonne aus verschraubtem Blech".

Aber es half alles nichts. Ihrem Nutzen als Sendemast, der für das Militär und später Radio- und Fernsehsendungen diente, verdankte die Kolonne ihr Überleben, als nach 20 Jahren die Konzession ablief. 1957 verlängerte eine Fernsehantenne den Turm auf 320 Meter. Er bleibt das höchste Gebäude in der Stadt. Und eine Ikone, nicht nur bei Lichterschauen oder beim großen Feuerwerk am Nationalfeiertag im Juli. Sondern an jedem einzelnen Tag; so ruhig er auch beginnt ... Birgit Holzer/AZ

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