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22.10.2019

Google Maps bekommt Inkognito-Modus

Im Chrome-Browser sowie für Youtube gibt es den Inkognito-Modus schon länger - bald folgt die Datenschutzfunktion auch für Google Maps.
Bild: Robert Günther/dpa-tmn

Wo ist das nächste Restaurant? Wie komme ich am schnellsten nach Hause? Der Kartendienst Google Maps hat darauf Antworten. Ob er die Daten auch speichert, haben Nutzer bald selbst in der Hand.

Der Kartendienst Google Maps erhält einen Inkognito-Modus. Ist dieser aktiviert, werden Informationen wie gesuchte Orte nicht im Google-Konto gespeichert und nicht ausgewertet, um personalisierte Suchergebnisse anzuzeigen.

Die neue Datenschutzfunktion soll für Android-Nutzer in den nächsten Wochen freigeschaltet werden, teilte Google mit. iOS soll bald folgen. Für seine Video-Plattform Youtube hatte Google Anfang des Jahres einen Inkognito-Modus eingeführt, im Chrome-Browser gibt es ihn seit 2008.

Google gab außerdem eine neue Funktion für seinen Passwortmanager bekannt: den Passwortcheck. Geprüft wird unter anderem, wie stark ein Passwort ist, ob es ein Nutzer in der Vergangenheit schon einmal für einen seiner Accounts benutzt hat und ob es unter Umständen im Zuge eines Datenbank-Lecks von Dritten abgegriffen wurde.

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Der Passwortmanager ist im Google-Konto abrufbar - unter passwords.google.com gelangt man direkt zu dem Tool, mit dem man alle unter Android und Chrome gespeicherten Passwörter verwalten kann. (dpa)

Google-Blogeintrag zu Inkognito-Modus

Google-Blogeintrag zu Passwortcheck

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