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Netflix & Amazon Prime
30.05.2017

"Orange is the New Black" oder "El Chapo": Serien-Highlights im Juni

Netflix ist nicht der einzige Streaminganbieter, aber der weltweit führende. Wir präsentieren einen Überblick über die Juni-Highlights auf Netflix und Amazon Prime Instant Video.
Foto: Nicolas Armer (dpa)

Ehe die Premiere von "Game of Thrones" im Juli alles überstrahlen wird, bieten Netflix und Amazon Prime auch im Juni hochwertige Produktionen an. Eine Übersicht.

Netflix und Amazon Prime Instant Video sind vielen Deutschen mittlerweile ein Begriff. Die Streaminganbieter aus den USA stehen für aufwendig produzierte Serien und Filme. Dieses Jahr gingen sogar zwei Netflix-Eigenproduktionen bei den Filmfestspielen in Cannes an den Start. Hier eine Übersicht zu den Serien-Highlights im Juni:

"Orange is the New Black" auf Netflix

Für Piper Chapman geht es in der mittlerweile fünften Staffel der Erfolgsserie "Orange is the New Black" weiterhin darum, im Litchfield-Gefängnis zu überleben. Nachdem ihr, im Gefängnis aufgebautes, Business von der Konkurrenz übernommen wird und sie unbewusst eine rassistische Gruppierung mitgründete, muss sie sich nun neuen Plänen zuwenden. Ihr altes Selbst als vorbildliche und strebsame Unternehmerin lässt sie mehr und mehr hinter sich. Die Serie konnte seit ihrer ersten Staffel 2013 viele Kritikerpreise abräumen. Gelobt werden vor allem die starken weiblichen Charaktere, das unkonventionelle Drehbuch und die Balance aus Drama und Komödie. Zu sehen ist die fünfte Staffel ab dem 9. Juni bei Netflix.

"I love Dick" auf Amazon Prime Instant Video

Chris Kraus und ihr Ehemann Sylvere führen eine eingeschlafene, routinierte Ehe. Das ändert sich, als sie auf Einladung des erfolgreichen Künstlers Dick ins texanische Städtchen Marfa ziehen. Sylvere möchte dort sein Buch über den Holocaust fertigstellen. Als sich Chris Hals über Kopf in Dick verliebt, beginnt sie, ihm leidenschaftliche Liebesbriefe zu schreiben. Ihr Ehemann entdeckt diese Briefe, da Chris sie niemals abgeschickt hatte. Anstatt die Trennung zu suchen, entflammen die Briefe das eingerostete Eheglück. Nun schreibt das Ehepaar gemeinsam Briefe an Dick und beflügelt so die eigenen Phantasien. Doch der narzisstische Macho Dick bekommt die Briefe schließlich zu sehen. Eine Serie über die Sinnsuche eines Ehepaares, die Blasiertheit Intellektueller, die Rolle von Frauen im Leben sowie in der Kunst und die komplizierten Beziehungen zwischen Mann und Frau. Die Kritiken aus den USA versprechen gute und niveauvolle  Unterhaltung. Bleibt zu wünschen, das die Synchronisation von "I love Dick" gelungen ist. Ab 9. Juni zu sehen auf Amazon Prime Instant Video.

"El Chapo" auf Netflix

Die Jahrzehnte der Bürger- und Drogenkriege in Mittel- und Südamerika bieten wohl genug Stoff für Serien, Romane und Filme. Die Tragik der Geschichte dieses Kontinents verlangt geradezu nach visueller Umsetzung. Mit "Narcos" gelang Netflix im August 2015 der Überraschungshit des Serienjahres. Nun taucht der Streamingriese mit "El Chapo" ein weiteres Mal in die Abgründe der lateinamerikanischen Drogenkartelle ein. Haupthandlungsort ist Mexiko, gezeigt wird der Aufstieg von Joaquín Guzmán, genannt "El Chapo" (der Kleine). Der nur 1,68 Meter große Mexikaner bahnte sich erbarmungslos seinen Weg von ganz unten an die Spitze des Sinaloa-Kartells in Mexiko, schließlich war er einer der mächtigsten Drogenbosse der Welt und Milliardär. Hier enden die Gemeinsamkeiten mit Pablo Escobar, im Gegensatz zu ihm wurde Guzmán an die USA ausgeliefert. Viel mehr ist bisher nicht über die Serie bekannt, aber die Umsetzung von "Narcos" verspricht auch für diese Serie großartiges. Bleibt zu hoffen, dass "El Chapo" nicht an seinem großen Vorbild scheitert. Zu sehen ab dem 16. Juni auf Netflix.

"Glow" auf Netflix

Der Trailer zu "Glow" zeigt die Grundstimmung der Serie und macht Lust auf mehr. Es wird schrill, es wird lebensfroh und es wird bunt. Ganz wie die 80er Jahre heute in der kollektiven Erinnerung verankert sind. Die Hauptfigur der Serie, Ruth Wilder, ist eine nur mäßig erfolgreiche Schauspielerin in Los Angeles. Die damalige weitgehende Beschränkung der meisten weiblichen Schauspielerinnen auf stereotype Rollen und die oft fehlenden Möglichkeiten, durch ernsthafte Rollenangebote von der Schauspielerei leben zu können, bereiten Ruth Kopfzerbrechen. Da sind die "Gorgeous Ladies of Wrestling", kurz "Glow", vielleicht ihre Chance, doch noch im Showbusiness Fuß zu fassen. Ruth und ihre Mitstreiterinnen müssen sich dabei gegen zahlreiche Vorurteile und Hindernisse durchsetzen. Die Serie bezieht sich auf reale Ereignisse, denn die Wrestling-Frauen gründeten sich in den 80ern tatsächlich. Bis in die frühen 90er waren sie sehr erfolgreich, auch heute gibt es das Format noch. Zu sehen ist "Glow" ab dem 23. Juni auf Netflix.

"Gypsy" auf Netflix

Die Psychologin Jean Halloway, gespielt von Naomi Watts, verspricht, ihren Patienten stets ein sicherer Hafen zu sein. Während sie im Teaser-Trailer dieses Versprechen gibt, deuten die unheilvolle Hintergrundmusik sowie düstere Szenenausschnitte bereits die Handlung der Serie an. Jean verliert sich in den Leben ihrer Patienten, stellt ihnen nach und fängt intime Beziehungen mit ihnen an. Welche Rolle dabei ihr Ehemann, gespielt von Billy Crudup, spielt, ist bisher unklar. Bereits bekannt ist, dass die Serie sich dem Genre der Psychothriller zugehörig fühlt. Man darf gespannt sein, welche Leben von Jeans Begierden in den Abgrund gerissen werden. "Gypsy" gibt es ab dem 30. Juni auf Netflix.

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