Weiter mit Tracking durch Dritte

Besuchen Sie unsere Website mit personalisierter Werbung und Werbetracking durch Dritte. Details und Informationen zu Cookies, Verarbeitungszwecken sowie Ihrer jederzeitigen Widerrufsmöglichkeit finden Sie in der Datenschutzerklärung und in den Privatsphäre-Einstellungen.

Weiter mit dem PUR-Abo

Nutzen Sie unser Angebot ohne Werbetracking durch Dritte für 4,99 Euro/Monat. Kunden mit einem bestehenden Abo (Tageszeitung, e-Paper oder PLUS) zahlen nur 0,99 Euro/Monat. Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des PUR-Abos finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Zum Angebot Bereits PUR-Abonnent? Hier anmelden

Tracking durch Dritte: Zur Finanzierung unseres journalistischen Angebots spielen wir Ihnen Werbung aus, die von Drittanbietern kommt. Zu diesem Zweck setzen diese Dienste Tracking-Technologien ein. Hierbei werden auf Ihrem Gerät Cookies gespeichert und ausgelesen oder Informationen wie die Gerätekennung abgerufen, um Anzeigen und Inhalte über verschiedene Websites hinweg basierend auf einem Profil und der Nutzungshistorie personalisiert auszuspielen.

Verarbeitungszwecke:
Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen

Für die Ihnen angezeigten Verarbeitungszwecke können Cookies, Gerätekennungen oder andere Informationen auf Ihrem Gerät gespeichert oder abgerufen werden.

Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen

Anzeigen und Inhalte können basierend auf einem Profil personalisiert werden. Es können mehr Daten hinzugefügt werden, um Anzeigen und Inhalte besser zu personalisieren. Die Performance von Anzeigen und Inhalten kann gemessen werden. Erkenntnisse über Zielgruppen, die die Anzeigen und Inhalte betrachtet haben, können abgeleitet werden. Daten können verwendet werden, um Benutzerfreundlichkeit, Systeme und Software aufzubauen oder zu verbessern.

▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌ ▉▌▌▉▍▉▌▌▉▍▉▍▉▍ ;▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌
Newsticker
Weiterhin zehntausende Menschen in Kiew ohne Strom
  1. Startseite
  2. Digital
  3. Safety Check: Facebook löst mit Sicherheitscheck Fehlalarm aus

Safety Check
28.12.2016

Facebook löst mit Sicherheitscheck Fehlalarm aus

Wegen einer angeblichen Explosion hat Facebook in Bangkok einen Fehlalarm ausgelöst.
Foto: Jens Büttner (dpa/Symbolfoto)

Facebook hat mit seinem Sicherheitscheck einen Fehlalarm in Bangkok ausgelöst. Das soziale Netzwerk hatte den Safety Check wegen einer angeblichen Explosion in der Stadt aktiviert.

Das Onlinenetzwerk Facebook hat mit der Aktivierung seines Sicherheitschecks in Bangkok einen Fehlalarm ausgelöst. Der sogenannte Safety Check gab am Dienstagabend (Ortszeit) Alarm wegen einer "Explosion" in der thailändischen Hauptstadt, die von "zahlreichen Quellen" bestätigt worden sei. Weitere Einzelheiten wurden nicht genannt, stattdessen wurden die Nutzer zu Artikeln über einen Anschlag in Bangkok von 2015 mit 20 Toten weitergeleitet.

Nach rund einer Stunde wurde der falsche Alarm deaktiviert - zu dem Zeitpunkt hatten etliche Bewohner Bangkoks bereits erklärt, dass sie in Sicherheit seien. Auf Kritik der Nutzer erklärte Facebook, der Sicherheitscheck sei durch Informationen über kleine Sprengkörper ausgelöst worden, die ein Demonstrant nahe des Regierungsgebäudes geworfen hatte.

Safety Check in der Kritik

Es ist nicht das erste Mal, dass die App Safety Check in die Kritik kommt. Im März entschuldigte sich das Unternehmen, nachdem nach einem Selbstmordanschlag in Pakistan wegen eines Softwarefehlers Nutzer in der ganzen Welt eine Benachrichtigung für einen Sicherheitscheck erhielten. AFP

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.