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Neue Allianz

22.02.2018

Sony entwickelt App für japanische Taxi-Firmen

Straßenverkehr in Tokio: Der Wettbewerb der Fahrdienste in dem lange von klassischen Taxis dominierten japanischen Markt heizt sich gerade auf.
Bild: Kimimasa Mayama (dpa)

Der Elektronik-Riese Sony will im Mobilitätsgeschäft der Zukunft mitmischen und geht eine Allianz mit japanischen Taxi-Firmen ein.

Für die sechs Unternehmen mit insgesamt 10 000 Fahrzeugen soll Sony eine App mit künstlicher Intelligenz entwickeln und die Bezahl-Infrastruktur stellen. Die Allianz stehe auch für andere Unternehmen offen, betonten die Partner.

Der Wettbewerb der Fahrdienste in dem lange von klassischen Taxis dominierten japanischen Markt heizt sich gerade auf. Der chinesische Fahrdienst-Vermittler Didi Chuxing tat sich mit dem einheimischen Technologie-Konzern Softbank zusammen und will in diesem den Testbetrieb in Japan starten. Der Autogigant Toyota kooperiert mit dem Fahrdienst Nihon Kotsu.

Auch der weltweit bekannteste Fahrdienst-Vermittler Uber setzt auf Kooperationen, um im japanischen Markt Fuß zu fassen. "Mir ist klar, dass wir an Partnerschaften denken müssen, vor allem mit der Taxi-Branche", sagte Uber-Chef Dara Khosrowshahi am Dienstag in Tokio, wie der Finanzdienst Bloomberg berichtete. Uber agierte in Japan nicht so aggressiv, wie in vielen anderen Ländern und hat nur einen geringen Marktanteil.

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Mitteilung zur Sony-Allianz (Japanisch)

Uber-Chef bei Bloomberg

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