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Schadsoftware droht

22.03.2017

Spam-Links geistern durch Skype - Nicht anklicken

Im Messenger Skype gibt es seit einiger Zeit unerwünschte Nachrichten, die man besser nicht anklicken sollte.
Bild: David Ebener/dpa

Skype-Nutzer sollten bei den kommenden Links, die sie erhalten, vorsichtig sein. Wer doch klickt, der kann auf diesem Wege unerwünschte Schadsoftware auf seinen Computer herunterladen.

 Erste Meldungen über Skype-Textnachrichten mit Links, die zur chinesischen Suchmaschine Baidu führen, gab es schon am Jahresanfang 2016. Und noch immer haben Skype-Nutzer mit solchen  Spam-Nachrichten zu kämpfen, die durchaus auch von eigenen Kontakten kommen können.

Auf diese Spam-Nachrichten weist der Verband der Internetwirtschaft (Eco) in seinem Botfrei-Blog hin. Wer solche Nachrichten erhält, sollte nie auf die Links klicken, weil so durchaus Schadsoftware auf den Rechner kommen kann.

Beschweren sich andere Skype-Nutzer, dass man selbst Quelle solcher Nachrichten ist, gilt es, das System auf eine Virusinfektion hin zu überprüfen - und zwar nicht mit dem installierten, sondern mit einem zweitem Scanner. Ergibt sich dabei kein Befund, sollte man einfach das Skype-Passwort ändern. Das sollte die Spam-Welle den Experten zufolge beenden.

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Kostenlose Virenscanner für eine "zweite Meinung"

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