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Streaming
09.08.2017

Star Wars: Zeigt Disney bald das Franchise im Streaming-Dienst?

"Star Wars" gehört zu Disney und ist einer der kommerziell erfolgreichsten Filme. Auch diese Inhalte könnte der US-Konzern im eigenen Streaming-Dienst anbieten.
Foto: Lucasfilm

Disney folgt dem Trend und plant einen eigenen Streaming-Service. 2019 soll der US-Konzern Filme und Serien online anbieten - ob "Star Wars" dazu gehört?

Disney gehört wohl zu den größten Unternehmen weltweit. Zum Angebot gehören dabei nicht nur die klassischen Disney-Animationsfilme. Dem US-Konzern gehört auch der Comicbuchverlag Marvel und besitzt die Rechte auf "Star Wars". Damit fallen dutzende Blockbuster, Franchise und Serien unter Disneys Verantwortung.

Doch das ist dem Entertainment-Unternehmen noch nicht genug. 2019 soll ein eigener Streaming-Service Disneys Filme und Serien zeigen. Damit bricht das Mäuseunternehmen mit Netflix.

Disney möchte 2019 eigenen Streaming-Service anbieten

Zunächst soll im kommenden Jahr das Programm des hauseigenen Sportsenders ESPN im Internet verfügbar sein. Erst 2019 folgt dann der Streaming-Service für Disneys Filme und Serien. Sie sollen dann - zumindest anfangs in den USA - im Internet nur dort zu sehen sein.

Disneys Vorstoß könnte den Wandel der amerikanischen TV-Landschaft beschleunigen. Bisher sind Sender wie ESPN meist über Kabel- und Satellitenverträge zugänglich. Doch unter anderem dank Streaming-Diensten wie Netflix und Amazon Video sind bereits so viele Inhalte online verfügbar, dass immer mehr Haushalte ihre teuren TV-Abos kündigen. Deshalb sucht Disney-Chef Robert Iger jetzt in einer Strategiewende den direkten Draht zu Verbrauchern.

Voll im Trend: Disney-Streaming-Dienst ist kein unüblicher Schritt

Disney ist damit nicht das erste Unternehmen, das diesen Weg einschlägt. Auch andere Sender haben bereits den Schritt in Richtung Streaming hinter sich gebracht. So zeigt der Bezahlkanal HBO sein Programm online und die Sendergruppe CBS kündigte erst am Montag an, ihr Streaming-Angebot auch international anzubieten.

Als Zuschauermagnete hat Disney beliebte Figuren wie Mickey Mouse, Donald Duck und Co., laufende Marvel- und "Star Wars"-Franchise und auch die kreativen Geschichten aus dem Animationsstudio Pixar anzubieten.

Die Entscheidung, sich von Netflix zu lösen und einen eigenen Streaming-Dienst zu starten, ist mit einem Blick auf Disneys Umsätze begründbar. Allein die Zahlen für 2016 waren ein Alarmsignal, dass Disney etwas ändern muss. Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum fiel der Gewinn in den drei Monaten bis Anfang Juli um neun Prozent auf 2,4 Milliarden Dollar (2,0 Mrd Euro). Die Erlöse sanken leicht auf 14,2 Milliarden Dollar. Ein zentrales Problem waren dabei höhere Programmkosten und Nutzerschwund machen weiter Probleme beim Sportsender ESPN. Der operative Gewinn der TV-Sparte, zu der auch die ABC-Sendergruppe gehört, fiel um 22 Prozent auf 1,84 Milliarden Dollar.

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Foto: Maurizio Gambarini, dpa (Symbolbild)

Die Filmsparte konnte nicht an die Kinoerfolge aus dem Vorjahr anknüpfen, nur das Geschäft mit Themenparks brummte. An der Börse kamen sowohl die Quartalszahlen als auch Disneys Zukunftspläne nicht besonders gut an: Die Aktie verlor nachbörslich 3,8 Prozent.

Um den Streaming-Vorstoß technisch zu bewältigen, stockt Disney für rund 1,6 Milliarden Dollar seine Beteiligung am Technologieanbieter BAMTech von 33 Prozent auf die Mehrheit von 75 Prozent auf.

Disney verlässt Netflix

Um den eigenen Streaming-Service voranzutreiben, wird Disney den Exklusiv-Deal mit Streaming-Gigant Netflix für den Heimatmarkt auflösen. Die Netflix-Aktie fiel im nachbörslichen Handel am Dienstag um mehr als drei Prozent.

Netflix löste bereits Spekulationen über ein mögliches Ende des Disney-Deals aus als der Streaming-Dienst Anfang der Woche den Kauf des Comic-Verlags Millarworld mit bereits verfilmten Reihen wie "Kick-Ass" und "Kingsman" ankündigte.

Derzeit laufen bei Netflix Superhelden-Serien mit zu Disney gehörenden Marvel-Figuren wie "Daredevil". Diese Kooperation solle weitergehen, hieß es am Dienstag. Netflix, dass bereits seit Jahren auf eigene Serien und Filme setzt, sicherte sich mit dem Zukauf aber ganz offensichtlich gegen den Verlust von Disney-Inhalten ab. AZ, dpa

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