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"Tinder Plus"

03.02.2015

"Undo"-Button: Tinder führt kostenpflichtige Funktionen ein

Mit "Tinder-Plus" kann man seinen virtuellen Dates bald eine zweite Chance geben.
Bild: Franziska Kraufmann (dpa)

Die Macher der Dating-App Tinder wollen ihren Nutzern die Möglichkeit auf eine zweite Chance geben. Bald soll der "Undo"-Knopf eingeführt werden. Allerdings ist der nicht umsonst.

"Wische rechts, um jemanden zu liken. Wische links, um jemanden abzulehnen. Wenn du jemandem gefällst, ist das ein Match!" Das Konzept der Dating-App Tinder ist einfach - und erfolgreich. Doch jetzt soll die App erneuert werden. Nachdem Nutzer bislang ihrem virtuellen Gegenüber entweder die Chance auf ein Date oder einen Korb geben konnte, wird es bald eine dritte Möglichkeit geben. Mit dem "Undo"-Button kann der Nutzer sich die Entscheidung noch einmal überlegen - quasi eine virtuelle Warteliste.

"Undo"-Knopf: Abgelehnten Tinder-Flirt rückgängig machen

Sollte der Tinder-Nutzer mal zu schnell geurteilt haben, kann die kostenpflichtige Version künftig von Vorteil sein. Mitte März soll die Funktion auf den Markt kommen und als In-App-Kauf zur Verfügung stehen. Allerdings wird sie nicht kostenlos sein. Wie viel sich Tinder die Funktion in Deutschland kosten lässt, ist bislang noch nicht bekannt. In den USA beträgt die Gebühr derzeit 6,99 Dollar.

Tinder führt auch "Passport"-Funktion ein

Noch eine weitere Funktion soll mit der kostenpflichtigen "Tinder-Plus"-Version kommen: die "Passport"-Funktion. Sie soll es ermöglichen, virtuell den Standort zu wechseln und dort auf die Suche nach einem Match zu gehen. Tinder ist der Meinung, dass dieses neue Feature besonders praktisch ist, wenn es darum geht, Reisetipps zu bekommen oder Freundschaften auf der ganzen Welt zu schließen. AZ

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