Weiter mit Tracking durch Dritte

Besuchen Sie unsere Website mit personalisierter Werbung und Werbetracking durch Dritte. Details und Informationen zu Cookies, Verarbeitungszwecken sowie Ihrer jederzeitigen Widerrufsmöglichkeit finden Sie in der Datenschutzerklärung und in den Privatsphäre-Einstellungen.

Weiter mit dem PUR-Abo

Nutzen Sie unser Angebot ohne Werbetracking durch Dritte für 4,99 Euro/Monat. Kunden mit einem bestehenden Abo (Tageszeitung, e-Paper oder PLUS) zahlen nur 0,99 Euro/Monat. Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des PUR-Abos finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Zum Angebot Bereits PUR-Abonnent? Hier anmelden

Tracking durch Dritte: Zur Finanzierung unseres journalistischen Angebots spielen wir Ihnen Werbung aus, die von Drittanbietern kommt. Zu diesem Zweck setzen diese Dienste Tracking-Technologien ein. Hierbei werden auf Ihrem Gerät Cookies gespeichert und ausgelesen oder Informationen wie die Gerätekennung abgerufen, um Anzeigen und Inhalte über verschiedene Websites hinweg basierend auf einem Profil und der Nutzungshistorie personalisiert auszuspielen.

Verarbeitungszwecke:
Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen

Für die Ihnen angezeigten Verarbeitungszwecke können Cookies, Gerätekennungen oder andere Informationen auf Ihrem Gerät gespeichert oder abgerufen werden.

Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen

Anzeigen und Inhalte können basierend auf einem Profil personalisiert werden. Es können mehr Daten hinzugefügt werden, um Anzeigen und Inhalte besser zu personalisieren. Die Performance von Anzeigen und Inhalten kann gemessen werden. Erkenntnisse über Zielgruppen, die die Anzeigen und Inhalte betrachtet haben, können abgeleitet werden. Daten können verwendet werden, um Benutzerfreundlichkeit, Systeme und Software aufzubauen oder zu verbessern.

▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌ ▉▌▌▉▍▉▌▌▉▍▉▍▉▍ ;▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌
Newsticker
Deutschland liefert der Ukraine weitere sieben Gepard-Panzer
  1. Startseite
  2. Digital
  3. WhatsApp-Feature: WhatsApp: Überwachung per Online-Status

WhatsApp-Feature
13.10.2017

WhatsApp: Überwachung per Online-Status

Mit Whatsapp die eigenen Freunde ausspionieren? Gar nicht so kompliziert, erklärt ein Software-Entwickler. Es ist nicht die erste Sicherheitslücke des Messengers.
Foto: Martin Gerten (dpa Symbolbild)

Wer seine Kontakte auf WhatsApp überwachen will, bekommt von Software-Entwickler Rob Heaton eine Anleitung dazu. Hintergrund soll eine Sicherheitslücke im Online-Status sein.

Software-Entwickler Rob Heaton erklärt in seinem Blog anschaulich und genau, wie man mithilfe von WhatsApp die eigenen Freunde - genau genommen einfach jeden, dessen Handynummer man kennt - ausspionieren kann.

Schuld daran ist eine Schwachstelle des Messengers. Denn der Online-Status eines Kontakts kann auf WhatsApp leicht überprüft werden. Eine Chrome-Erweiterung, die Rob Heaton selbst entwickelt hat, erleichtert die Spionage auch noch.

WhatsApp-Schwachstelle: Überwachung des Online-Status

Die von Rob Heaton entwickelte Erweiterung überwacht den Online-Status in WhatsApp, wodurch sich ein genaues Aktivitätenprotokoll ergibt. Ein solches Protokoll wiederum lässt Rückschlüsse darüber zu, was der Besitzer der überwachten Nummer tut - arbeitet er, schläft er, wachte er besonders früh auf oder sogar zu spät? Obwohl WhatsApp zulässt, dass Nutzer die Anzeige ihres Online-Status "verbergen" - die Erweiterung hat dennoch Zugriff auf die technische Information, wie Heaton betont.

Wie "Chip.de" warnt, ließe sich durch die Überwachung zweier WhatsApp-Nutzer auch herausfinden, ob oder wie häufig und wann die Besitzer der beiden Telefonnummern miteinander kommunizieren. Auch, wenn diese Informationen laut Chip für wenige Nutzer ein Problem darstellen dürften - es handelt sich dabei um eine Sicherheitslücke bei WhatsApp. Daten, die so gewonnen werden, könnten auch von einer dritten Partei missbraucht werden.

WhatsApp: Millionen von Nutzern

Erst kürzlich wurden die Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie bekannt gegeben. Dabei ist die Zahl der Menschen, die das Internet nutzen, erheblich gestiegen. Täglich seien rund 50 Millionen Menschen online.

Der Studie zufolge wird täglich im Schnitt eine dreiviertel Stunde mit Mediennutzung online verbracht, dabei entfällt die meiste Onlinezeit auf die sogenannte Individualkommunikation. Dazu zählen Messenger, WhatsApp, E-Mail oder Chats. Zum Austauschen von SMS- oder Whatsapp-Nachrichten sind Männer und Frauen täglich gleich lang online, nämlich 59 Minuten. Auch hier gilt: Die Jungen zwischen 14 und 29 (eine Stunde und 42 Minuten) sind deutlich aktiver als die älteren zwischen 50 und 69 (40 Minuten). AZ

Lesen Sie dazu auch:

Täglich sind rund 50,2 Millionen Menschen online 

Chats in WhatsApp verbergen

Private Chats im Büro - ein Grund zur Kündigung? 

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.