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Computer-Tipp

14.09.2018

Zu volle Festplatte kann Windows-Update behindern

Ein größeres Windows-Update benötigt öfter mal über 5 Gigabyte Festplattenspeicher.
Bild: Andrea Warnecke (dpa)

Programme, Filme oder Musik - Eine Festplatte kann je nach Kapazität schnell ihr Speicher-Limit erreichen. Für größere Windows-Updates sollten Nutzer aber immer genügend Platz reservieren und Daten auf einem externen Datenträger sichern.

Zehn Gigabyte freier Festplattenplatz reichen für den normalen Betrieb eines Windows-10-Computers aus. Das berichtet die Fachzeitschrift "PC go" (10/18).

So ist genug Platz für temporäre Dateien. Wenn die Festplatte also mal etwas voller ist, muss das nicht gleich ein Problem sein. Steht allerdings eines der großen Windows-10-Funktionsupdates an, die Microsoft zweimal im Jahr liefert, ist mehr freier Speicherplatz nötig. Diese Updates sind bis zu fünf Gigabyte groß, zum Entpacken der Dateien und zur Installation werde noch einmal der doppelte Platz benötigt.

Außerdem speichert Windows vor größeren Updates auch die letzte Installation, falls es Probleme gibt. Deswegen lohnt sich vor Updates die Sicherung der persönlichen Dateien auf einem externen Datenträger.

Ist der Platz auf Speicherscheibe oder Chip knapp, kann die Speicherbereinigung von Windows helfen. Dieses Programm wird über einen Rechtsklick auf das betreffende Laufwerk im Explorer und dort auf "Eigenschaften" aufgerufen. Hier räumt ein Klick auf "Bereinigen" Platz frei. Reicht auch das nicht, können etwa Mediendateien wie Fotos und Videos auf externe Datenträger verschoben werden - oder man deinstalliert nicht gebrauchte Software. (dpa)

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