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Nominierung

14.10.2017

98 Prozent für Bezirksrat Johann Popp

Nach der Nominierung wurden die Kandidaten Georg Winter und Johann Popp beglückwünscht. Auf dem Foto von links: Johann Popp, Bundestagsabgeordneter Hansjörg Durz, Carolina Trautner, Martin Sailer, Georg Winter, Michael Higl und Bundestagsabgeordneter Ulrich Lange.
Bild: CSU

Wertinger CSU-Politiker kandidiert 2018 wieder für den Bezirkstag. Eine Aufgabe ist ihm besonders wichtig

Die Verantwortlichen der CSU im Stimmkreis Augsburg-Land, Dillingen haben eine erste Weichenstellung für die Landtags- und Bezirkstagswahl 2018 vorgenommen. Im Bürgersaal in Meitingen wurde CSU-Abgeordneter Georg Winter als Direktkandidat für den Landtag nominiert (siehe Bericht auf Seite 24). Bei der Bezirkswahl schicken die Christsozialen erneut den Wertinger Bezirksrat Dr. Johann Popp ins Rennen.

Die Nominierungsversammlung mit den CSU-Delegierten aus dem Kreis Dillingen und dem nördlichen Landkreis Augsburg hatte nach Informationen unserer Zeitung bereits im August stattgefunden. Das Ergebnis wurde am Freitag mitgeteilt. Die Augsburger CSU-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Carolina Trautner hatte das Treffen eröffnet. Meitingens Bürgermeister Michael Higl, zugleich Kreisvorsitzender des Gemeindetages im Kreis Augsburg, Landrat Martin Sailer, und Gundelfingens Kreisrat Franz Kukla würdigten Winters Leistung für die Region. Der frühere Gundelfinger Bürgermeister Kukla betonte, dass sich Winter „in vielen schwierigen Situationen bewährt, stets Lösungen entwickelt habe und, was entscheidend ist, viel durchsetzen konnte“. Winters Gespür für die Menschen, für ihre Anliegen und die Anforderungen, die unsere Zukunft bestimmen, seien hilfreich für diese verantwortungsvolle Aufgabe. Bei der geheimen Abstimmung erhielt Georg Winter laut Pressemitteilung das Vertrauen aller anwesenden Stimmberechtigten.

Der CSU-Fraktionsvorsitzende im schwäbischen Bezirkstag, Martin Sailer, schlug Johann Popp für die Bezirkstagswahl 2018 vor. Die Delegierten bestätigten den Wertinger schließlich mit 98 Prozent in geheimer Wahl. Popp zeigte sich in seinem Rückblick beeindruckt und dankbar, wie viel Unterstützung er seit seiner Wahl vor vier Jahren in allen Teilen des Stimmkreises von vielen Bürgern habe erfahren dürfen, ganz besonders von den Ortsverbänden, Bürgermeistern, Kreistagsmitgliedern und den Bezirkstagskollegen Martin Sailer und Präsident Jürgen Reichert.

Gemeinsam sei es gelungen, einige zusätzliche Initiativen des Bezirkstags in der Region zu etablieren, zum Beispiel in Thierhaupten, Oberschönenfeld, Meitingen, Wertingen und Höchstädt sowie Sozialeinrichtungen zu fördern. Popp sagte: „Wichtig war mir, dass der Bezirk mit der Außenberatung zu sozialen Fragen direkt zu den Bürgern vor Ort kommt.“

Als zentrale Bezirksaufgaben der Zukunft sieht der Bezirksrat die Stärkung der Hilfen für pflegebedürftige und behinderte Menschen. „Von meiner persönlichen Einstellung und beruflichen Tätigkeit her liegt mir ein humaner Umgang bei psychischen Krankheitsbildern besonders am Herzen“, bekannte er. Deshalb, so Popp, sehe er vor allem seine Aufgaben in dem Aufsichtsgremium der Bezirkskliniken als besondere Verpflichtung an. (pm)

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