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04.12.2010

Albertus, eine Chance für Lauingen

Albertus, eine Chance für Lauingen

Seit dem Jahr 2006 nennt sich Lauingen "Albertus-Magnus-Stadt". Und man könnte meinen, dass dieser Name auch eine Art Verpflichtung mit sich bringen könnte. Die Verpflichtung, dass sich Bürger dieser Stadt im Besonderen für das Andenken des Universalgenies einsetzen würden. Bislang hat sich vor allem einer für die Erinnerung an Albert eingesetzt: Stadtpfarrer Lothar Hartmann.

Dieses Bestreben hat ihn sogar bis zum Oberhaupt der katholischen Kirche, Papst Benedikt, geführt. Ihm überreichte Hartmann unter anderem eine Kopie der Gedenktafel, die im Lauinger Martinsmünster hängt. Der Stadtpfarrer wollte den Papst so an seinen Besuch in der Herzogstadt im Jahr 1980 erinnern. Damals feierte Lauingen den 700. Todestag des Universalgenies Albertus Magnus. Dass an diesem Sonntag der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Dr. Robert Zollitsch, einen Pontifikalgottesdienst in Sankt Martin zelebriert, ist eine Fortführung von Hartmanns Bestreben. Denn auch um diesen Besuch hat sich der Stadtpfarrer mit seinem Team bemüht.

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