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Bissingen
29.07.2015

Schwere Zeiten vor 200 Jahren

Unter Einquartierungen und Kontributionszahlungen litten in der napoleonischen Zeit auch die Bürger Bissingens. Mal waren es französische, mal italienische oder österreichische Truppen, die hier vor 200 Jahren einquartiert waren.
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Unter Einquartierungen und Kontributionszahlungen litten in der napoleonischen Zeit auch die Bürger Bissingens. Mal waren es französische, mal italienische oder österreichische Truppen, die hier vor 200 Jahren einquartiert waren.
Foto: Repros/Foto: Herreiner

 Napoleonische Feldzüge belasteten auch das Kesseltal. Viele Soldaten kamen nicht mehr zurück

Bissingen Die bayerische Landesausstellung im neuen Schloss in Ingolstadt erinnert in diesem Sommer und Herbst an die Zeiten vor rund 200 Jahren, als Kaiser Napoleon Bonaparte, an der Spitze der „Grande Nation“ stehend, weite Teile Europas mit seinen Feldzügen überzog. Dabei spielte auch das Herzogtum Bayern, am 1. Januar 1806 von Napoleons Gnaden zum Königreich erhoben, eine nicht unerhebliche Rolle. Im gleichen Zeitraum wurde auch das Fürstentum Oettingen in das Königreich Bayern eingegliedert. Lediglich der Westteil der ehemaligen Grafschaft Oettingen fiel 1810 an das benachbarte Königreich Württemberg. Noch bedeutender als diese politischen, durchaus einschneidenden und bis heute wirksamen territorialen Veränderungen wirkten sich für die Bevölkerung an dieser neu entstandenen Westgrenze Bayerns die Durchmärsche fremder Soldaten als Folge von Bündnispolitik und Kriegen aus.

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