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Blindheim
30.11.2020

Ulmensterben in Blindheim: Es gibt doch ein rechtliches Nachspiel

In Blindheim wurden sechs alte Ulmen umgesägt. Wie sich jetzt herausstellte, hätte es dafür eine Genehmigung gebraucht.
Foto: Herbert Leser (Symbol)

Plus Eine Reihe alter Bäume ist in Blindheim auf einem Privatgrundstück abgesägt worden. War das in Ordnung? Der Bund Naturschutz sagt Nein – und bekommt recht.

Die Diskussion um die Ulmen, die in Blindheim auf einem Privatgrundstück gefällt worden sind, hört nicht auf. Und die Fakten haben sich geändert. Wie berichtet, haben die Recherchen der Unteren Naturschutzbehörde im Landratsamt Dillingen ergeben, dass die Aktion des Eigentümers ein Eingriff in die Natur gewesen sei, der – so formulierte es die zuständige Juristin Christa Marx –, vermeidbar gewesen wäre. Aber: „Die Ulmen standen im Außenbereich, die Gemeinde hat keine Baumschutzsatzung, es ist dort kein Biotop und es handelte sich auch nicht um Einzelbaumdenkmäler“, sagte Marx vergangene Woche nach den internen Recherchen. Mit dem Ergebnis, dass das Fällen der Ulmen für den Verursacher wohl keinerlei Folgen haben könnte.

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