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Kommunalwahl

27.02.2020

Bürokratieabbau und schnelles Internet

Hubert Mayer führt die Kreistagsliste der Republikaner an.
Bild: Mayer

Die Liste der Republikaner für den Dillinger Kreistag

Bereits zum sechsten Mal seit 1990 tritt die konservative Liste „Die Republikaner“ zur Kreistagswahl im Landkreis Dillingen an. Insgesamt 35 Kandidaten stehen auf der Liste und damit laut Pressemitteilung so viele wie noch nie. Angeführt werden die REP vom Gremheimer Hubert Mayer, dem Sprecher der „Bürgerinitiative Rettet das Donauried“. Mayer konnte sich im Kampf gegen die Flutpolder im Landkreis Dillingen einen Namen machen und wurde hierbei auch schon von den Umweltministern Thorsten Glauber und Marcel Huber empfangen. „Aus der Arbeit gegen die Flutpolder habe ich gesehen, wie wichtig Bürgerengagement in der heutigen Zeit ist. Leider ist auch auf kommunaler Ebene ein Bruch zwischen den Amts- und Mandatsträgern und der Bevölkerung zu erkennen. Wir sehen unsere Aufgabe darin, unangenehme Punkte zu thematisieren.“ Auf Platz 2 steht der langjährige Stadt- und Kreisrat Peter Seefried. Er zeige auf seiner Wertinger Stadtratsliste mit einem Bürger türkischer Herkunft, wie erfolgreiche Integration funktioniere. Auf den weiteren Plätzen der Kreistagsliste folgen der langjährige Gemeinderat aus Syrgenstein und Obmann des Bauernverbandes Staufen, Maximilian Brenner, und Metzgermeister Jürgen Uhl aus Glött.

Themenschwerpunkte der Kreistagswahl sind: lokaler Bürokratieabbau und das schnelle Internet in der Region, die Sicherstellung von Trinkwasser in öffentlicher Hand, der Erhalt der beiden Krankenhäuser und die Ablehnung der nach Ansicht der Republikaner überdimensionierten Flutpolder in der Region.

Ein besonderes Anliegen der Republikaner ist die Förderung von Sport- und Heimatvereinen (Feuerwehr). Hier könne und sei Integration gelungen, sofern Integrationswille und Geld vorhanden sind.

Bürokratieabbau und schnelles Internet

Kritisch sehen die REP die zusätzlich geschaffene Institution des Integrationsbeirates. „Die Deutschen zahlen Steuern wie noch nie, doch für ihre Bedürfnisse wird immer weniger ausgegeben. Während im Jahr 2018 im Landkreis mehr als elf Millionen Euro für Armutsmigranten ausgegeben wurden, überlegt man wegen eines Fehlbetrags von vier Millionen das Angebot der Krankenhäuser einzuschränken,“ beklagt Hubert Mayer.

Die Kandidatenliste: 1. Hubert Mayer, Gremheim, 2. Peter Seefried, Wertingen, 3. Max Brenner, Syrgenstein, 4. Jürgen Uhl, Glött, 5. Thomas Wolf, Buttenwiesen, 6. Hermann Mack, Bächingen, 7. Jasmin Maiershofer, Binswangen, 8. Leon Fink, Gundelfingen, 9. Benjamin Kahlau, Bächingen, 10. Tanja Hohenstatter, Gundelfingen, 11. Maik König, Wertingen, 12. Romina Wenzel, Wertingen, 13. Robin Mengele, Zusamaltheim, 14. Hermann Thürheimer, Dillingen, 15. Paul Merkle, Bächingen, 16. Philipp Tremer, Wertingen, 17. Christian Roßmeier, Höchstädt, 18. Reinhold Franzke, Gundelfingen, 19. Tatjana Klug, Zusamaltheim, 20. Daniel Wenzl, Wertingen, 21. Hubert Wünsch, Ziertheim, 22. Bernd Zuna, Wertingen, 23. Jürgen Seiler, Unterglaubheim, 24. Johannes Fischer, Buttenwiesen, 25. Robert Bunk, Kicklingen, 26. Michael Mayer, Syrgenstein, 27. Martin Wenzl, Wertingen, 28. Silvio Wenzel, Laugna, 29. Peter de Liefde, Wertingen, 30. Wendelin Hammelmeier, Wertingen, 31. Andree Heindl, Villenbach, 32. Max Gulde, Wittislingen, 33. Arnold Bauer, Buttenwiesen, 34. Kaspar Gröbl, Wertingen, 35. Josef Jaud, Binswangen. (pm)

Die Republikaner veranstalten zur Kreistagswahl eine Informationsveranstaltung in Dillingen mit den Spitzenkandidaten Hubert Mayer und Peter Seefried. Diese findet statt im Gasthof „Dillinger Hof“, Rudolf-Diesel-Straße 8, in Dillingen am kommenden Freitag, 28. Februar, um 20 Uhr.

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