Newsticker
Ämter melden 15.974 Corona-Neuinfektionen und 1148 neue Todesfälle in Deutschland
  1. Startseite
  2. Lokales (Dillingen)
  3. Das Telefon braucht er auch heute noch täglich

Wer bin ich?

27.07.2020

Das Telefon braucht er auch heute noch täglich

Wissen Sie, wer auf dem Bild, das etwa 60 Jahre alt ist, zu sehen ist? Wenn ja, dann notieren Sie sich den Namen.
Bild: privat

Der Mann, dessen Namen jetzt bei unserem Sommerrätsel gesucht wird, ist bereits im Kindergarten mit dem Hörer fotografiert worden. Der Dillinger ist ein Ratgeber in existenziellen Lebensfragen

Jetzt geht’s los. Natürlich gibt es auch in diesem Jahr ein Sommerrätsel unserer Redaktion. Unter dem Motto „Wer bin ich?“ dürfen Sie erraten, welche Promis aus dem Landkreis sich hinter Kinderbildern verbergen. Es winken schöne Preise. Viel Spaß beim Mitmachen!

Ein bisschen ernst schaut er schon, der Bub, der damals im Alter von etwa fünf Jahren im Kindergarten mit einem Telefonhörer fotografiert wurde. „Das Telefon war damals etwas ganz Besonderes“, erinnert sich der Mann, der inzwischen in Dillingen wohnt und dessen Namen in der heutigen Folge unseres Sommerrätsels gesucht wird. Der heutige Ratgeber in grundsätzlichen Lebensfragen wohnte damals noch in Württemberg, in Altheim bei Riedlingen, was wiederum wie Donaualtheim bei Dillingen klingt. Das abgebildete Telefon ist natürlich ziemlich veraltet. Aber das Telefonieren selbst gehört zu den Tätigkeiten, ohne die der Alltag des studierten Theologen nicht funktionieren würde. „Das Telefon ist eines meiner Haupt-Arbeits-Geräte“, sagt der Mann, der vor Kurzem seinen 65. Geburtstag gefeiert hat.

Bei der gesuchten Person mischen sich religiöser Ernst mit einer bemerkenswerten Unkompliziertheit. Bis vor einem Jahr brauste er mit seiner Vespa durch Dillingen. Der 65-Jährige fuhr bis zum Verkauf der Maschine gerne Motorroller, denn dies erinnerte ihn auch an Aufenthalte in Rom. Insgesamt neun Jahre war er in der Ewigen Stadt. Dort wurde am 10. Oktober 1981 der Grundstein für seine heutige Aufgabe gelegt. Inzwischen wirkt er nun im Schwäbischen Rom, wie Dillingen gerne genannt wird. Dillingen sei immer noch eine Stadt der Kirche, nicht wegen der großen Anzahl der Kirchenbauten. Es gelinge hier schon, „das Alltagsleben mit Gott zu gestalten“, sagt der bekennende Christ. Womit wir wieder beim Beruf des gesuchten Menschen wären.

Das Elternhaus in Riedlingen unterstützte von Anfang an die Berufung des Sohnes. Bereits in Gymnasialzeiten hatte der damalige Riedlinger eine christliche Gruppe gegründet. „Wir waren überzeugt, dass wir einen Beitrag zur Verbesserung der Welt leisten müssen“, blickt der Hobbymusiker zurück, der mit seiner Ziehharmonika gerne die Menschen unterhält.

Sein Vater war Schreiner, die Mutter Schneidermeisterin. Und wenn der heute 65-Jährige nicht einen anderen Weg eingeschlagen hätte, dann wäre er wohl ebenfalls Schreiner geworden. Inzwischen hat die gesuchte Person unseres Sommerrätsels tiefe Einsichten erlangt. Das hat natürlich auch mit seinem Beruf zu tun. „Um kerngesund zu werden, muss jeder seinen göttlichen Kern entdecken“, sagt der Dillinger. Man könne es auch anders formulieren. Der 65-Jährige zitiert dabei einen Rat des Evangeliums: „Sucht zuerst das Reich Gottes, und alles andere wird Euch dazu geschenkt.“

Wissen Sie, von wem die Rede ist? Dann notieren Sie sich den Namen. Bis zum Ende der Sommerferien veröffentlichen wir jeden Tag ein neues Kinderbild. Schauen Sie in Ihre Zeitung und raten Sie mit! Je mehr Namen Sie herausfinden, umso höher sind Ihre Chancen auf einen Gewinn. Schicken Sie uns die Liste nach den Sommerferien entweder per Mail an redaktion@donau-zeitung.de, Betreff Sommerquiz, oder per Post an Donau-Zeitung, Redaktion, Große Allee 47, 89407 Dillingen. Bitte denken Sie dabei unbedingt an Ihren Namen, Ihre Adresse und Ihre Telefonnummer. Wir sind schon gespannt, wie viele Promis Sie erraten.

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

Das könnte Sie auch interessieren