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Höchstädt

23.02.2021

Der Jugendtreff "Treff58" in Höchstädt ist zurück

Im Höchstädter Jugendtreff an der Dillinger Straße startet im März eine neue Jugendhilfe.
Bild: Berthold Veh (Archiv)

Die Wiedereröffnung des „Treff58“ steht in den Startlöchern. Nicht nur die Mitarbeiter beim Jugendtreff in Höchstädt sind neu. Welche Ideen es gibt.

Der Treff58, der Jugendtreff in Höchstädt, steht mit dem neuen Träger, der Jugendhilfe Seitz, in den Startlöchern. Im März soll es losgehen. Dazu trafen sich zur Abstimmung Bürgermeister Gerrit Maneth, Jugendreferent Simon Schaller und Innenstadtkoordinatin Sonja Gastl mit dem neuen Träger. Von der Jugendhilfe Seitz waren dabei: Michael Seitz und Axel Conrady und die neuen Ansprechpartner für die Jugendlichen vor Ort: Julian Findeis und Martina Roth. Die Vertragsmodalitäten stehen soweit. Jetzt heißt es letzte Vorbereitungen tätigen, um die baldige Wiedereröffnung des Jugendtreffs Treff58 zu ermöglichen – sofern die Corona-Lage es erlaubt.

Online-Treffen im neuen Jugendtreff in Höchstädt

Aber schon jetzt können viele Dinge erledigt werden. Das Haus in der Dillinger Straße wird vom städtischen Bauhof bezugsfertig gemacht, es wird verfugt und isoliert und auch ein neuer E-Strich am Eingang des Jugendtreffs verlegt, steht es in der Pressemitteilung. Der Träger selbst hat schon viele Ideen, um mit der Jugendarbeit zu starten, auch wenn der Jugendtreff an sich erst einmal nicht öffnen darf. So sollen alle an der Jugendarbeit Beteiligten in Höchstädt und in den Stadtteilen informiert werden, dass der neue Träger vor Ort ist. Eventuell klappt sogar ein Online-Treffen mit den Netzwerkpartnern vor Ort.

Treff58 Höchstädt auch auf Facebook und Instagram

Um den Träger zügig bekannt zu machen, sind jetzt schon neue Facebook- und Instagram-Accounts eingerichtet worden mit dem Namen „Treff58 Höchstädt“. Einfach suchen https://www.facebook.com/treff58hoechstaedt/ und liken oder auf instagram treff58hoechstaedt abonnieren. Insgesamt hat der neue Projektträger viele tolle Ideen im Gepäck: eine Budenchallenge, eine Selfie-Aktion, eine Schnitzeljagd, Workshops und vieles mehr.

Maneth: „Ich bedanke mich für die tollen Vorschläge, die bei unseren Jugendlichen sicherlich gut ankommen werden. Ich freue mich, dass auch für die Kontaktaufnahme und Netzwerkarbeit mit unseren Jugendlichen aus den Stadtteilen schon erste Ideen besprochen werden konnten.“ (pm)

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