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Schwenningen

16.06.2018

Die Krabbelhöhle von Schwenningen

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3 Bilder
Furchtlos sitzt die kleine Johanna in der Elefanten-Wippfigur. Um hinein zu kommen, musste aber der Papa noch nachhelfen.
Bild: Horst von Weitershausen

Der Spielplatz ist vor drei Jahren neugestaltet worden und bietet viele Spaßfaktoren für Kleine und ganz Kleine.

Übersichtlich und gut überschaubar ist der Spielplatz in Schwenningen unweit der vorbeiführenden B 16.

Doch wer denkt, der Verkehr auf der Straße störe die spielende Kinderschar, der irrt. Gut abgeschirmt vor Lärm und Abgasen des Verkehrs mit dichten Sträuchern und Bäumen hinter einem stabilen Zaun, der um den ganzen Spielplatz führt, können die Kinder gefahrlos herumtoben. „Der Platz hier hinter der alten Sparkasse hat sich einfach angeboten, nachdem die Gemeinde das Gebäude erworben hat“, sagt Bürgermeister Reinhold Schilling zufrieden.

Zahlreiche Spielgeräte stehen nach den Worten des Bürgermeisters den Kindern zur Verfügung. Sie wurden im Zug der Neugestaltung des Spielplatzes im Jahr 2015 angeschafft. Rund 30000 Euro hat die Gemeinde nach den Worten des Bürgermeisters inklusive der Spielgeräte investiert. Im Vorfeld waren besonders die Mütter gefragt worden, wie sie sich die Neugestaltung der Anlage vorstellen.

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Neben Rutsche, Karussell, Klettergerüst, Wippe, Schaukel und Wippfiguren wurde auch ein Tunnel zum Durchkrabbeln für die Kinder angelegt und unter der großen schattenspendenden Linde können die Eltern von der neuen Sitzgarnitur aus ihre kleinen Racker beim Spielen beobachten.

Katharina, Lilly, Anna, Toni, Clemens, Daniel und Alexander, die gerade die Rutsche in Beschlag genommen haben, kommen immer wieder gerne auf den Schwenninger Spielplatz, wie sie erzählen. Denn im Gegensatz zu früher sorgen die Spielgeräte für viel Abwechslung und zwischen den Geräten können sie auch sehr gut Fangen spielen. Schön auch die beiden Wippfiguren für die Allerkleinsten, und das Schwungkarussell ist immer ein großer Anziehungspunkt für die Kinder. Hier können sie sich schon in frühesten Jahren mit der Fliehkraft messen und sollte einmal ein Mitfahrer dieser Kraft nicht standhalten, landet er im weichen Gras.

Weitere Spaßfaktoren sind Wippe und Schaukeln. Am Kletterturm zeigt der eine oder die andere, über welchen Kraxelmut er oder sie bereits verfügt.

Rundum eine recht gelungene Anlage, wie auch die Eltern berichten. Jedoch mit dem Hinweis, dass sie doch einige Zeit auf die Verantwortlichen in der Gemeinde immer wieder Druck ausüben mussten, damit sich hier etwas bewegt hat.

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