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Dillingen

16.02.2020

Die Kreishandwerkerschaft hat einen neuen Geschäftsführer

Christoph Schweyer ist der neue Geschäftsführer der Bauinnung und der Kreishandwerkerschaft Nordschwaben. Der Unterliezheimer will ab dem 1. März „voll anpacken“.
Bild: Berthold Veh

Plus Der Unterliezheimer Christoph Schweyer übernimmt nach der Trennung von Vorgänger Alban Faußner die Aufgabe im März. Für den 33-Jährigen ist dies eine Rückkehr in die Heimat.

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Die Kreishandwerkerschaft hat einen neuen Geschäftsführer
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Bild: Dominik Bunk

in Höchstädt ist für Christoph Schweyer ein besonderer Termin. Als Vertreter von Wirtschaft und Handel am Samstagmittag in der Berufsschule eine Messebilanz ziehen, begrüßt Landrat Leo Schrell den Unterliezheimer als neuen Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Nordschwaben. Schweyer soll im März seine neue Stelle antreten. Der 33-Jährige wird auch Geschäftsführer der Bauinnung Nordschwaben sein.

Der Wechsel kommt überraschend

Für die Öffentlichkeit kommt der Wechsel überraschend, hatten die Kreishandwerkerschaft und die Bauinnung doch mit Alban Faußner einen Geschäftsführer. Auf die Gründe der Trennung geht der stellvertretende Kreishandwerksmeister Joachim Sigg im Gespräch mit unserer Zeitung nicht ein. Es habe „unterschiedliche Vorstellungen“ über die Ausrichtung der Kreishandwerkerschaft gegeben, sagt der Nördlinger. Mit Schweyer habe man einen „jungen, dynamischen Mann“ für die Aufgabe gewonnen und wolle nun „starre Strukturen aufbrechen“, erläutert Sigg.

Die Kreishandwerkerschaft hat einen neuen Geschäftsführer

Christoph Schweyer stammt aus Unterliezheim. Der 33-Jährige hat sein Abitur am Johann-Michael-Sailer-Gymnasium in Dillingen gemacht. Er studierte in Neu-Ulm Informationsmanagement und Unternehmenskommunikation. In den vergangenen Jahren war der Diplom-Informationswirt in einem Immobilien- und Ingenieurbüro in München tätig. Dort übernahm der Unterliezheimer, wie er unserer Zeitung mitteilt, vorwiegend Aufgaben im Marketing und in der Öffentlichkeitsarbeit.

Mit Unterliezheim stark verwurzelt

Schweyer sagt, er habe die Anzeige der Kreishandwerkerschaft in der Donau-Zeitung gelesen und sich spontan beworben. Jetzt sei er glücklich, dass es geklappt hat. „Ich freue mich, dass ich beruflich in meine Heimat zurückkehren kann“, erläutert Schweyer. Von der Lage her sei Unterliezheim ideal, es liege zwischen dem Sitz der Kreishandwerkerschaft in Dillingen und der Geschäftsstelle der Bauinnung in Nördlingen.

Mit seinem Heimatort Unterliezheim ist Schweyer stark verwurzelt. Der Mittelstürmer geht für den SC Unterliezheim auf Torejagd. Und das offensichtlich recht erfolgreich. In der laufenden Saison hat Schweyer bereits 18 Treffer erzielt.

Los geht's am 1. März in Dillingen

Der Diplom-Informationswirt tritt seine Stelle am 1. März an. Der Unterliezheimer will eigenen Worten zufolge zunächst gut zuhören und die Strukturen analysieren, um danach „voll anzupacken“. Schweyer sagt: „Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe.“

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