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Dillingen
11.05.2015

Wo es Hilfe gibt, wenn etwa das Geld nicht mehr reicht

Die vier Beraterinnen von der Dillinger Diakonie. Im Bild von links Ingrid Braun von der kirchlichen allgemeinen Sozialarbeit, Lucia Grau und Emanuela Pera, die sich um Asylbewerber kümmern und Ella Gillert, zuständig für Migranten.

In Dillingen wird die Eröffnung eines Büros gefeiert. Dort finden viele Unterstützung

Jahrelang hat man gearbeitet, jahrelang hat der Lohn gereicht. Und dann, in der Rente, reicht das Geld nicht mehr. Nicht für den Unterhalt des mühsam aufgebauten Hauses. Nicht für das Auto. Und auch nicht mehr, um den Kühlschrank zu füllen. Aber das soll bloß keiner wissen, so peinlich ist es. Manche suchen in der größten Not Rettung bei Pfarrer Manuel Kleiner von der evangelischen Kirche. Und der kann an Ingrid Braun vermitteln. „Viele Menschen wissen gar nicht, worauf sie Anspruch haben.“ Sie ist für die kirchliche allgemeine Sozialarbeit des Diakonischen Werkes zuständig. Gemeinsam mit ihren drei Kolleginnen Ella Gillert, Emanuela Perm und Lucia Grau feiert Ingrid Braun nun die Eröffnung des neuen Büros am Martin-Luther-Platz 1. Die vier Frauen betreuen dort seit Jahren Migranten, Asylbewerber und andere, die Hilfe brauchen, doch jetzt ist alles neu gemacht worden. Ingrid Brauns Schwerpunkt ist das Sozialrecht, die Existenzsicherung. Sie sucht nach Lösungen etwa für Alleinerziehende, die nicht mehr über die Runden kommen, für Arbeitslose oder Rentner mit klammen Kassen. Sie stellt bei Bedarf weitere Kontakte her, etwa zu Nachbarschaftshilfen. Denn gerade Ältere seien oft einsam.

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