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Wer bin ich?

06.08.2020

Ein höchst aktiver Höchstädter

Unsere gesuchte Person ist ganz rechts auf dem Bild zu sehen. Die beiden Buben links davon sind seine Brüder. Wen suchen wir?
Bild: privat

Er kennt nicht nur die kleine Donaustadt wie seine Westentasche. Auch im Landkreis Dillingen gibt es kaum Flecken, die er noch nicht gesehen hat. Ein Mann, der gerne in der Öffentlichkeit steht und Kritik in Kauf nimmt

Sein Herz schlägt für Höchstädt. Seit jeher. Dennoch setzt er sich auch schon seit jeher für den ganzen Landkreis Dillingen und darüber hinaus ein. Unser heutiger Kandidat übt seinen Job nicht nur schon sehr lange, sondern mit vollem Herzblut aus. Es ist mehr als ein Job. Es ist eine Lebensaufgabe. Eine Berufung mit dem Ziel, das bestmöglichste für den Bürger zu schaffen. Das betont er immer wieder. Und das ist in seiner Position manchmal schnell und einfach, oft aber mühselig und kompliziert. Vor allem aber: Das meiste seiner Arbeit passiert im Hintergrund, im Stillen. Viele Sitzungen, Verhandlungen und Gespräche.

Vor Ort im Landkreis oder in München – der Höchstädter ist immer höchst aktiv. Er sagt: „Ich will bei uns Bedingungen schaffen, damit die jungen Leute nach der Schule hier bleiben oder nach dem Studium wieder gerne zurückkommen. Der Landkreis soll sich so etablieren, dass man auch bei uns gute Jobs findet, gut vernetzt ist und hier gut leben kann.“

Nach der Ausbildung als Landwirt und zum Diplom-Verwaltungswirt (FH) arbeitete er als Geschäftsleiter in der Kommunalverwaltung. Schon immer ist er für die CSU aktiv und ist für die Partei seit 1990 Mitglied im Landtag. Bis heute. Er begleitet viele weitere Gremien, darunter war er viele Jahre Vorsitzender des Ausschusses für Staatshaushalt und Finanzen. Er wurde schon zahlreich für seine Arbeit ausgezeichnet. Unter anderem erhielt er den Bayerischen Verdienstorden sowie die Bayerische Verfassungsmedaille in Gold.

2013 geriet der Höchstädter im Zuge der Verwandtenaffäre in die Kritik, die Schlagzeilen haben sich bundesweit überschlagen. Aber mit Presse – gut oder schlecht – weiß unser heutiger Kandidat umzugehen. Er kennt die Arbeit in der Öffentlichkeit.

„Ich setze mich auch für Entscheidungen ein, die nicht immer populär sind. Aber das gehört dazu. Ich liebe die Herausforderung und nehme dafür Kritik in Kauf“, sagt der 69-Jährige. Dass seine Arbeit wertgeschätzt werde, habe er oft, vor allem in der Heimat, in den vergangenen Jahren erlebt. Er sagt: „Ich habe zwar nicht immer jede Wahl gewonnen, aber die Stimmen haben immer gezeigt, dass mein Einsatz honoriert worden ist.“

Der gelernte Landwirt war beispielsweise 13 Jahre Zweiter Bürgermeister einer Kommune. Fast drei Jahrzehnte begleitete er das Amt als Vorsitzender der Kreistagsfraktion. Wer im Landkreis Dillingen lebt, der kennt ihn. Und er kennt den Landkreis Dillingen wie wohl kaum ein anderer. Unser heutiger Kandidat ist gemeinsam mit seinen zwei Brüdern in Höchstädt aufgewachsen. Auch heute noch lebt er in Höchstädt – in direkter Nachbarschaft zum wunderschönen Schloss. Das erkennt man auch auf dem alten Kinderfoto. Und das alte Krankenhaus, das es längst nicht mehr gibt. Auf dem Bild ist der gesuchte Höchstädter circa sechs Jahre alt. „Wir waren damals vermutlich zu Besuch bei Tante Regina im Garten. Da war die Aussicht aufs Schloss noch völlig unverbaut.“

Wissen Sie, welche Person wir suchen? Wenn ja, notieren Sie sich den Namen in einer Liste. Regelmäßig veröffentlichen wir einen Coupon dazu in unserer Zeitung – Sie können sich die Namen aber auch selbst notieren. Gesammelt geben Sie sie dann bitte im September bei uns ab oder schicken Sie uns per Post an Redaktion Donau-Zeitung, Große Allee 47, 89407 Dillingen oder per Mail an redaktion@donau-zeitung.de, Betreff Sommerquiz. Bitte denken Sie dabei unbedingt an Ihren Namen, Ihre Adresse und Ihre Telefonnummer. Je mehr Kinderbilder Sie erraten, umso höher steigt Ihre Chance auf einen Gewinn. Mitmachen lohnt sich!

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