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Eine einmalige Gelegenheit für Lauingen

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Kommentar Von Berthold Veh
25.07.2019

Über einen Schuldenschnitt für Lauingen kann es keine zwei Meinungen geben. Das Jammern über den Investitionsstau hätte ein Ende.

Das Jammern im Lauinger Stadtrat über den Schuldenberg der Albertus-Magnus-Stadt war in den vergangenen Jahren immer wieder groß. Und die Liste der Projekte, die unbedingt angegangen werden sollen, lang. Einiges scheiterte an den leeren Kassen. Vorhaben wie beispielsweise die Sanierung des Löwen-Kreisels dauerten von der Initiative im Stadtrat bis zur Verwirklichung annähernd ein Vierteljahrhundert.

Das wäre ein Segen

Deshalb kann es über einen Schuldenschnitt für Lauingen keine zwei Meinungen geben. Es wäre ein Segen, wenn die Stadt – dem Vernehmen nach als Einzige in Bayerisch-Schwaben – in dieses Programm des Freistaats kommen könnte.

Vereinsmitglieder werden das einsehen

Lauinger Vereinsmitglieder wird das nicht erfreuen, wenn sie angesichts ihres großen ehrenamtlichen Einsatzes weniger Unterstützung von der Stadt bekommen. Es werden aber wohl alle vernünftig denkenden Mitglieder einsehen, dass dies für Lauingen eine einmalige Gelegenheit sein könnte, mehr finanziellen Spielraum zu bekommen. Von dieser in der Tat historischen Chance könnten langfristig wiederum die Vereine profitieren.

Hier finden Sie den Artikel: Lauingen will den Schuldenschnitt

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